Letzte Chance für Bonhoeffer und den Ochsensepp

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Flossenbürg. Zwei Männer. Beide im Widerstand gegen das NS-Regime. Beide landen im Chaos der letzten Kriegstage im KZ Flossenbürg – zwei völlig andere Ausgänge ihrer Geschichten. Was wenn sie wieder zusammen kämen? Am 5. November 2016 feierte das Schauspiel von Berngard Setztwein „Später Besuch – Dietrich Bonhoeffer Redivius“ erneut eine erfolgreiche Wiederaufnahme. Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Die letzten Vorstellungen stehen bevor. 

Zwei Männer - zwei Geschichten. Und doch verbunden. Was wenn sie sich wieder treffen würden?

Dietrich Bonhoeffer und Josef Müller: Zwei Männer – zwei Geschichten. Und doch sind sie verbunden. Was wenn sie sich wieder treffen würden?

Die beiden Männer landen im KZ Flossenbürg: Der eine stirbt dort qualvoll am Strang, während der andere noch einmal in einen Gefangenentransport prominenter Häftlinge gerät, der schließlich in Südtirol von den Alliierten befreit wird. Der eine wird nach Kriegsende zum Mitbegründer der CSU und ihr erster Vorsitzender, der andere zum Symbol für den Widerstand schlechthin – Dietrich Bonhoeffer und Josef Müller, genannt „der Ochsensepp“. Beide eint, dass der konkrete Mensch hinter der zum Symbol verklärten Figur verschwindet. Aber was, wenn sich diese Männer noch einmal träfen?

Letzte Chance für Bonhoeffer und den Ochsensepp

Wer das Schauspiel noch nicht gesehen hat oder es noch einmal sehen will, muss sich beeilen. Die letzten Termine sind Freitag 18. November 2016 um 20 Uhr und Samstag 19. November 2016 um 18 Uhr in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

Karten und alle weiteren Infos zum Stück gibt es unter der Homepage des Landestheater Oberpfalz oder unter der Telefonnummer 09659-93100.

Foto: Jochen Schwab

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