Für Feierliches Gelöbnis weit gereist

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Weiden. Das Feierliche Gelöbnis der neuen Rekruten ist ein wichtiger Schritt im Leben eines Soldaten. Auf dem Oberen Markt in Weiden fand für sechs junge Frauen und 72 junge Männer der Ausbildungsunterstützungskompanie 122 Weiden das „Feierliche Gelöbnis“ statt, das der Heeresmusikkorps Veitshöchheim mit Märschen und einem Choral würdevoll umrahmten. Am weitesten dafür angereist, war eine Familie aus der nordrheinwestfälischen Hansestadt Wesel am Niederrhein. 

Von Jürgen Wilke

Gelöbnis, Rekruten, Bundeswehr

610 Kilometer waren Valentina Rudolf, Olga Rudolf und Karina Vhitshov (von links) angereist, um das Gelöbnis „ihres“ Rekruten Artem Rudolf mitzuerleben. Oberstleutnant Lars Hans Obst ehrte die Gäste mit einem Blumenstrauß und einer Erinnerungstafel.

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Die jungen Soldatinnen und Soldaten der Einheit kommen aus dem gesamten Bundesgebiet. Viele von ihnen bekamen zu diesem Ehrentag Besuch von Familienangehörigen oder Freunden. Die am weitesten Angereisten kamen aus der etwa 610 Kilometer entfernten, nordrheinwestfälischen Hansestadt Wesel am Niederrhein nach Weiden. Sie wollten das Gelöbnis „ihres“ Rekruten Artem Rudolf miterleben.

Mit einem Blumenstrauß und einer kleinen Erinnerungstafel „Panzergrenadierbataillon 122“ ehrte Oberstleutnant Lars Hans Obst die Mutter Valentina Rudolf, die Geschwister Olga und André Rudolf und die Freundin des Rekruten Karina Vhitshov.

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4 Kommentare

  1. Unter der aktuellen Verteidigungsministerin kann man kaum stolz darauf sein, der Bundeswehr anzugehören 🙁

    • Doch kann man und ist man.
      Ein Soldat dient ja nicht ihr, sondern dem Land und dem Volke. Sie hat leider nur die Befehlsmacht.

    • Finde ich auch. Sie ist schließlich nicht diejenige, die den Soldatenjob macht. Ich bin sehr stolz auf meinen Soldaten-Sohn, ich könnte seinen Job nicht machen, und viele Andere sicher auch nicht.

  2. Wir sind damals von hier nach Augustdorf/ bei Bielefeld hoch. Die am Weitesten Angereisten kamen damals aus der Nähe von München

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