Finanzierung bestehender Mehrgenerationenhäuser gesichert – Bewährte Arbeit kann weitergehen

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Weiden/Neustadt/WN/Tirschenreuth. Die Mehrgenerationenhäuser in Grafenwöhr und Mitterteich haben Zukunft. Sie haben das   Interessenbekundungsverfahren zum Anfang kommenden Jahres startenden Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus erfolgreich durchlaufen.

Das BMFSFJ hat bekannt gegeben, welche der bereits bestehenden Mehrgenerationenhäuser das Interessenbekundungsverfahren zum am 1. Januar 2017 startenden Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus (2017‐2020) erfolgreich durchlaufen haben und vom Ministerium zur Antragstellung aufgefordert werden. Die Förderanträge können bis 31. Oktober 2016 gestellt werden.

Dazu erklärt MdB Uli Grötsch: „Ich freue mich, dass mir die Parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner gestern mitgeteilt hat, dass die beiden bewährten Mehrgenerationenhäuser in meinem Wahlkreis in Grafenwöhr und Mitterteich auch ab 2017 weiter durch das „Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus“ gefördert werden können. Genauso sehr freue ich mich für die bestehenden Häuser in Amberg und Neumarkt in meinem Betreuungswahlkreis.“

Mehrgenerationenhäuser bilden in unseren Kommunen wichtige Anlaufstellen und Begegnungsorte für Menschen aller Generationen und jeder Herkunft. Die vorgesehenen Finanzmittel sind dort mehr als sinnvoll angelegt!

Von den Häusern gefordert waren überzeugende Konzepte zur Unterstützung der Kommunen bei der Gestaltung des demografischen Wandels unter Berücksichtigung der individuellen Ausgangs- und Bedarfslagen vor Ort.

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