Wolf auf Truppenübungsplatz gesichtet: Was bedeutet das für uns?

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Grafenwöhr. Auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr ein ganz besonderer Zeitgenosse vor die Linse einer Wildkamera gelaufen: Tatsächlich streunt durch die Oberpfälzer Wälder ein Wolf. Was bedeutet das jetzt für uns? Das Bayerisches Landesamt für Umwelt klärt die wichtigsten Fragen.

Wolf auf Truppenübungsplatz gesichtet: Was bedeutet das für uns?

Diesen Gast hatte der Truppenübungsplatz in Grafenwöhr noch nie: Ein Wolf spazierte am hellichten Tag vor die Linse einer Wildkamera. (Quelle: Bundesforstbetrieb Grafenwöhr)

Das Bild des Wolfes wurde bereits Anfang September fotografiert. Bei einer routinemäßigen Kontrolle automatischer Kameras zur Wildtierbeobachtung wurde das Foto entdeckt. Färbung und Proportionen weisen deutlich wolfstypische Merkmale auf, deshalb kann ausgeschlossen werden, dass es sich bei dem Tier um einen Hund handelt. Es ist der erste Nachweis eines Wolfes auf dem Truppenübungsplatz.

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Suchen Wölfe menschliche Siedlungen auf?

In ihrer Raumnutzung passen sich Wölfe normalerweise an die Aktivität des Menschen an. Bereiche ihres Streifgebietes, in denen tagsüber viele Menschen anzutreffen sind, werden in der Regel nur in der Nacht genutzt. Im Schutze der Dunkelheit laufen sie durchaus auch unmittelbar an bewohnten Häusern vorbei. Ähnliches Verhalten kennt man auch von Rehen und Füchsen.

Kann ein Wolf für den Mensch gefährlich werden?

Der Wolf ist von Natur aus vorsichtig und weicht dem Menschen aus. Seit der erneuten Anwesenheit von Wölfen in Deutschland hat es keinen Angriff auf Menschen durch Wölfe gegeben. In den letzten 50 Jahren sind in Europa neun Fälle von tödlichen Angriffen auf Menschen bekannt geworden, fünf davon durch tollwütige Tiere. Bei weiteren vier Ereignissen waren die Tiere vorher angefüttert worden und damit bewusst an den Menschen gewöhnt worden.

Wie verhalte ich mich, wenn ich einem Wolf begegne?

Der Wolf reagiert auf den Anblick von Menschen vorsichtig, aber er ergreift nicht immer sofort die Flucht. Oft zieht sich das Tier langsam und gelassen zurück. Falls doch eine Begegnung stattfinden sollte, sind folgende Regeln zu beachten:

  • Respekt vor dem Tier haben
  • Nicht weglaufen! Wenn man mehr Abstand zwischen dem Tier und einem selbst möchte, langsam zurück ziehen
  • Wenn man einen Hund dabei hat: In jedem Fall anleinen und nahe bei sich behalten
  • Wenn der Wolf zu nahe erscheint, auf sich aufmerksam machen: Laut sprechen, gestikulieren oder sich anderweitig bemerkbar machen
  • Dem Wolf nicht hinterher laufen!
  • Niemals Wölfe füttern: Die Tiere lernen sonst sehr schnell, menschliche Anwesenheit mit Futter zu verbinden und suchen dann eventuell aktiv die Nähe von Menschen.

Wolf und Nutztiere

Der Wolf nutzt die für ihn am leichtesten zugängliche Nahrung. Deshalb gilt es, vor allem Schafe und Ziegen auf extensiv genutzten Flächen zu schützen. Schutzmaßnahmen sind Zäunung, Behirtung und der Einsatz von Herdenshutzhunden. Das Landesamt für Umwelt (LfU) und die Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) entwickeln und erproben gemeinsam entsprechende Maßnahmen.

Wenn der Verdacht besteht, dass ein Nutztier/Wildtier von einem Wolf gerissen wurde, sollte man sich unverzüglich an das zuständige Landratsamt, die landwirtschaftliche Fachberatung in den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, an das Bayerische Landesamt für Umwelt oder an die Polizei wenden. Diese informieren ein Mitglied des „Netzwerks Große Beutegreifer“, das Kontakt mit den Betroffenen aufnimmt. Alle Hinweise werden fachlich geprüft und ausgewertet.

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51 Kommentare

  1. Schön, dass die Natur wieder bei uns Einzug hält. Wolfsfreunde freuen sich auch in unser Gruppe 🙂 https://www.facebook.com/groups/wir.geben.den.woelfen.eine.stimme/

  2. Ich hoffe, dass die Gesellschaft uns und unsere Weidetiere mit den Problemen, die sich aus der Rückkehr des großen Beutegreifers ergeben, nicht alleine lässt. Ansonsten hieße es für Rinder, Schafe und Ziegen nämlich, zurück zur ganzjährigen Stallhaltung.

    • ein scheiß gelaber …. wahnsinn echt ……

    • Super sachlicher Kommentar An Ki… hast sicher auch Mutterkühe und Schafe auf der Weide…

    • Ach ja…. Wahnsinn echt 🙂

    • Stimme ich voll und ganz zu.. es hatte nen Grund warum der Wolf ausgerottet wurde und warum er in jeden Märchen als böse dargestellt wird..

    • Nicht die Natur muss sich anpassen sondern wir uns. Und ein Märchen als Referenz warum der Wolf böse sein soll ?? Dann könnte ich jetzt behaupten das alte Omas böse sind weil es so bei Hänsel und Gretel steht.

    • …. Da kannst dir nur noch ans Hirn langen ???

    • Hänsel und Gretel: nein! sicherlich nicht! Die Menschen hatten Angst vor Hexen, nicht vor Omas..

      Ich warte ja immernoch drauf, dass die ersten Kinder grissen werden – wir waren früher sorglos stundenlang im Wald unterwegs – hätte ich Kinder, wäre ich da heute definitiv besorgt

    • Auf jedem anderen Kontinent treffen Nutztiere und Spitzenprädatoren zusammen…nur bei uns scheint das ein Problem zu sein…

    • Die Plage sind nicht die Tiere, die zurück kommen, weil wieder alles in Ordnung ist und die Natur im Einklagen steht, sondern Menschen, wie ihr es seit bei denen der Horizont an der Haustür zu Ende ist !!! Menschen können nur eliminieren und
      ausbeuten! Wir sollten froh sein das Tiere, die seit Jahren nicht mehr bei uns heimisch sind aber zum ursprünglichen Tierbestand gehören wieder ansiedeln ! UND PS. VON WÖLFEN MUSS MAN KEINE ANGST HABEN AUßER MAN GLAUBT AN MÄRCHEN. UND BIEBER SCHAFFEN BIOTOPE. KOMORANE FISCHEN KRANKE FISCHE !!! ALSO ALLES IM GRÜNEN BEREICH !!! WOVON DER MENSCH ANGST HABEN SOLLTE IST VON SICH SELBST !!!

    • An Ki was meinstn was der wolf frisst?? Baumrinde?? ?? du bist ja witzig.. ?? ich finds toll das der wolf wieder da is. Aber ich versteh auch Erika Sauer .. und ich finds noch besser das ihre tiere auf der weide stehen und nicht 24/7 im stall eingepfärcht..

    • Tja, nur auf anderen Kontinenten ist man wohl auch nicht so empfindlich, wenn es um die Kehrseite der Medaille geht… wenn also der Familienhund dem Herdenschutzhund zum Opfer fällt, und das einzelne Weidetier und dessen Wohlergehen fällt auch nicht ins Gewicht. Auf anderen Kontinenten wird auch keine emotionale Tierwohldebatte geführt über artgerechte Haltungsverfahren.
      Wenn also „die Gesellschaft“ artgerechte und extensive Weidehaltung will und sich gleichzeitig über die Rückkehr großer Beutegreifer freut, für die die eingezäunten Weiden wie eine gut gefüllte Speisekammer sind, kann die Problemlösung nicht allein die Aufgabe der paar Landwirte sein, die mit viel persönlichem Einsatz dieses Haltungsverfahren betreiben. „Scheiß Gelaber“, ich weiß schon… Aber ich weiß auch, wovon ich rede, weil ich tatsächlich damit zu tun habe.

    • Ich kann mir nicht vorstellen dass ein australischer Landwirt seine 3000 Rinder in einen Stall sperrt…aber was weiß ich schon von der Landwirtschaft..und 3 Wölfe in unserem Land töten keine 100 jungen Rinder..aber geschrien wird schon als gibt es eine Epidemie. Es wird ohnehin nicht viel Platz für ihn sein in unserem zubetonierten Land und scheu ist er für gewöhnlich auch…aber findet es denn keiner beängstigend wie leer hierzulande die Wälder sind? Keine Bären, keike Wölfe, selten Luchse

    • Totz da gibt es vieles anderes wieso ich mir Gedanken mache, wenn mein Kind alleine im Wald is. ZB irgendwelche MENSCHEN die mein Kind mitnehmen könnten…

    • Das ist genau der Punkt, Torsten Zangl. Der bayerische Mutterkuhhalter hat nicht mal einen Bruchteil der von Ihnen genannten 3000 oder 1000 Rinder und sperrt sie auch nicht in den Stall. Das Thema der sog großen Beutegreifer ist viel komplexer und WIR machen auch kein Geschrei. .ich rede auch nicht von Gelaber, wie An Ki, wenn jemand anderer Meinung ist. Es geht darum, auch etwas dafür zu tun, dass die Weidetiere geschützt werden und dieser Schutz auch bezahlt und akepiert wird. Wie ist es z.B. wenn ein Spaziergänger mit seinem Hund an einen Herdenschutzhund gerät? Wer haftet. Wolfssicher gelten Zäune mit mindestens 5 Reihen Draht, haben sie eine Vorstellung davon, was das kostet und. .. was mit extensiver Weidehaltung erwirtschaftet werden kann? Auch mit dieser Seite des Themas sollten sich die Befürworter beschäftigen und praktikable Lösungen anbieten. Dann erst wäre die Diskussion ehrlich.
      Und: Ich fürchte mich vor dem Wolf nicht mehr als vor einer Wildschweinbache mit Frischlingen, mache mir nur Sorgen um meine Kühe und Kälber auf der Weide und um die Zukunft der Weidehaltung in unserer kleinstrukturierten Gegend.

    • In Australien sind diese 3000 Rinder auf offenen Farmen…kann man sich mal ansehen, aber egal. Was mich stutzig macht ist, dass bei der Viehzucht der Ausfall durch Räuber doch in irgendeiner Form normales Risiko ist – sowas kalkuliert jeder Unternehmer in seine Preise. Gut hat es die letzen 150 Jahre nicht mehr gegeben aber gehört doch wohl zum Business. Macht mir im übrigen auch nix aus höhere Preise für Milch oder Fleisch zu zahlen wenn die Landwirte sich dafür mit der Natur auseinandersetzen. Und im Zweifel gibt es die Agrarsubventionen auch noch. Wo haben sie die 5 Reihen Draht her? Scheint mir etwas übertrieben angesichts der Statur dieses Tieres. Kleinstrukturiert heißt wenig Wald? Denn genau dahin wird sich jeder Wolf zurückziehen wollen. Die Debatte entbrennt doch gerade obwohl nichts passiert ist. Da gibt es viele vermeintliche Verlierer, die gerne den Status quo erhalten wollen. Was dann unterm Strich passiert ist etwas ganz anderes.

    • Das einzige böse Tier auf diesem Planeten ist der dumme Mensch weil er der einzige ist der gegen die Natur arbeitet und lebt!

    • Oh mei ….leider sind zwischen ihrer Sicht der Dinge, den Verhältnissen in Australien und der Realität bei uns Welten, auch was die durchschnittlich erzielbaren Preise angeht. Und, sind sie denn Experte in Weidehaltung und Herdenschutz, nachdem sie meine Aussage mit den 5 Litzen nicht glauben können? Ich lade sie herzlich ein. Kommen Sie vorbei, bei uns oder bei meinen Kollegen und schauen Sie sich das erst mal an. Und nein, kleinstrukturiert heißt eben nicht wenig Wald, ganz im Gegenteil. Kleinstrukturiert heißt, kleine Flurstücke in waldreicher Gegend, wie bei uns in der Oberpfalz üblich. Und da zeigen sie mir mal die „offene Farm mit 3000 Rindern“ Wir wären dabei!
      Übrigens: Der durchschnittliche Betrieb in Bayern ist 40 ha groß. Der durchschnittliche Mutterkuhbetrieb hält 10 Kühe…nur damit die Dimensionen klar werden. Meine „Weisheiten“ sind übrigens fachlich belegbar und nicht gefühlte Wahrheit ….

    • Ich kann die 5 nicht glauben da Sie zur Verifikation schon mal versucht hätten einen Wolf von den Tieren fern zu halten. Was die Preise angeht will ich mich nicht festlegen, ich sage nur einen Teil der Konsequenzen wäre ich auch bereit zu tragen. Dass ihre Weisheiten fachlich belegbar sind glaube ich ihnen gerne aber nur bis zu dem Punkt, an dem wilde Tiere ins Spiel kommen, mit denen sie noch nie Kontakt hatten

    • Viehzucht usw ist ein altes Geschäft das menschen seit jahren betreiben. In Afrika stellen sie in der Savanne ihre Tiere hinter Dornenbüsche damit Löwen keine Tiere reißen können. Da stell ich mir die frage wenn ein relativ primitives Volk ihre Tiere schützen kann ! Warum kann das der deutsche biobauer nicht ? Es gibt nichts einfacheres als die Kühe oder Schafe hinter einen Zaun mit Stacheldrahtkrone zu stellen ! So kommt der Wolf schon nimmer an die Tiere ! In Australien oder in der USA wird das seit Jahren so gemacht und da stehen nicht nur ein paar Tiere auf der weide sondern meist 1000 oder mehr Tiere !!! Und jetzt wo gerade mal ein Wolf der ja ein Tier fressen könnte wird hier ein reibach gemacht ! Worüber man sich wirklich aufregen sollte ist das Urteil von dieser Dame die ihr Kind endsorgt hat oder über unsere ausländerpolitik oder darüber das kinderschänder und Vergewaltiger auf freien Fuß sind ! Das sind Sachen worüber man sich sorgen sollte aber doch nicht um einen Wolf der den weg zurück gefunden hat in seine Heimat aus der er von uns Menschen vertrieben wurde. Es gibt keine raubtiere die den Menschen gefährlich werden können. Der wo einen menschen gefährlich werden kann ist der Mensch selbst !!!

    • Wissen Sie es denn wirklich, mit wem ich Kontakt hatte? Und… muss ICH denn persönlich Kontakt gehabt haben? Oder reicht nicht die Erfahrung der Kollegen und Fachleute in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg -Vorpommern und Nordrhein -Westfalen? Was halten Sie von Prophylaxe? Sie sorgen in anderen Bereichen doch bestimmt auch vor, oder? Wissen Sie denn, wie eine Herde reagiert, die schon einmal Wolfskontakt hatte? Da reichen im übrigen die Erfahrungen mit Wildschweinen. Meine eigen Erfahrung hinsichtlich Aussagen zur Bereitschaft, für unter bestimmten Bedingungen erzeugten Lebensmittel mehr zu bezahlen, nicht einmal fürs gute Gefühl,sondern immer und nicht nur für s Steak zum besonderen Anlass, lassen mich mehr und mehr zweifeln. Und nochmal. Wolf – von mir aus, wenn die Weidetiere geschützt werden. Und hier warte ich noch immer auf die entsprechende Einsicht bei den BEDINGUNGSLOSEN Befürwortern.

    • Sie verkennen die Situation. Es gibt kaum Tiere hier…bedingungslos wäre das Einzige was dem Wolf helfen würde…Ansonsten lassen wir’s sein

    • ICH verkenne die Situation??? Aha! Aus dieser Aussage ziehe ich den Schluss, dass auch die Situation von Weidetierhaltung verkannt wird und, was noch schlimmer ist, gar keine Bereitschaft besteht, sich mit dieser auseinander zu setzen. Schade!! Was bitte ist schlimm daran, wenn Weiden eingezäunten werden? Oder erwarten Sie, dass wir unsere Weidetiere als Speisekammer zur Verfügung stellen?

    • @Carina nein, auf dem Land bei uns ist das kein Thema.. in der Stadt seh ich das ja ein, dass es da für Kinder schon immer gefährlich ist, wenn sie allein unterwegs sind. Bei uns im Wald findest außer nen Jäger oder nen Förster keinen Menschen – wir haben halt auch noch nen Wald und keine bewachsenen Gehwege, die wie Straßen ausgebaut sind..

  3. NiceHappy Welcome

  4. Was das für uns bedeutet????? Gaaaaaaar nichts der Wolf kann am besten ohne uns

  5. Wenn die Wölfe genau so zur Plage werden wie die geschützten Biber oder Kormorane, dann gute Nacht Marie. Die Politik ist gar nicht in der Lage zügig Beschlüsse zu ändern oder anzupassen und ggf. auch Dezimierung zuzulassen, falls notwendig. Da diskutieren Parteien Jahrzehnte, um Beschlüsse rückgängig zu machen. Aus Prinzip ! Parteipolitik eben…

    • Die Plage sind nicht die Tiere, die zurück kommen, weil wieder alles in Ordnung ist und die Nstur im Einklagen steht, sondern Menschen, wie sie es sind bei denen der Horizont an der Haustür zu Ende ist !!! Menschen können nur eliminieren und
      ausbeuten! Wir sollten froh sein das Tiere, die seit Jahren nicht mehr bei uns heimisch sind aber zum ursprünglichen Tierbestand gehören wieder ansiedeln ! UND PS. VON WÖLFEN MUSS MAN KEINE ANGST HABEN AUßER MAN GLAUBT AN MÄRCHEN. UND BIEBER SCHAFFEN BIOTOPE. KOMORANE FISCHEN KRANKE FISCHE !!! ALSO ALLES IM GRÜNEN BEREICH !!! WOVON DER MENSCH ANGST HABEN SOLLTE IST VON SICH SELBST !!!

    • Björn Lippert an Ihrer Antwort kann man sehen dass Sie nicht zu Ende denken können sondern nur stur auf dem eigenen Standpunkt bestehen können. Ich werde deshalb auch nicht weiter über das Thema mit Ihnen diskutieren. Auch, weil sie ja ohne weiteres nachdenken vom kleinen geistigen Horizont anderer Meinungen überzeugt sind. Machen sie es sich ruhig weiter schön leicht. ?

    • Und schon wird der Wolf zum Politikum – sauber am Ziel vorbei Uwe Seidel

    • Axel Foley es wird ein Tag kommen an dem der Schutz des Wolfes wieder aufgehoben werden muss, zumindest teilweise. Und die praktizierte Parteipolitik wird entsprechende Änderungen Jahrzehnte hinausschieben, bis eine deutliche Überpopulation deutliche Schäden anrichtet. Wie bei anderen Tierarten schon zu sehen ist. Ich hab nichts gegen den Wolf, ich hab nur was gegen den Schutz um jeden Preis und bis zum bitteren Ende. Und ich weiß das die Politik das richtige Maß nicht im Griff hat. Wir sind ein dicht besiedeltes Land, das entspricht nicht mehr der Zeit, als Wölfe hier noch normal waren. Der Wolf findet nicht mehr den Lebensraum vor, der er einmal war. Und, er wird sich, auch in seinem Verhalten an die Verhältnisse anpassen. Wie auch immer. Auch wenn das niemand hören will weil es „nicht schön“ ist, muss man dies bedenken.

    • Uwe Seidel. Das mag lieb und recht sein das Deutschland ein relativ dicht besiedeltes Land ist. Aber jetzt kommt der Punkt, wir Menschen können nur in die Umwelt pfuschen und zerstören ! Welchen schaden richten wir Menschen täglich an durch Raubbau an Mutter Natur ? Sicherlich ist der Schutz um jeden Preis nicht der richtige Weg aber generelle Vernichtung der Spezies Wolf usw. … ist nicht der richtige Weg ! Ein Umweltverträgliches Verhältnissen ähnlich wie bei den Füchsen und anderen Wilden Arten ist der richtige Weg.

  6. Der liegt bald auf der Straße!!

  7. Ich finde es gut das sich Wölfe wieder Ansiedeln ! Es ein gutes Zeichen das wir auf den Richtigen Weg sind was Natur und Mensch beanlangt ! Ich hoffe es gibt nicht wieder so einen Idioten der den Wolf schießt so wie damals Bruno der Bär erschossen wurde. Das Problem ist nicht das Tier sondern der Mensch und seine Inakzeptanz !

  8. Dem Menschen tut er sicher nix ich glaub da muss ma vor ner Wildsau mehr angst haben

  9. Lasst ihn bitte einfach in Ruhe sein Leben leben. Wölfe sind keine Bestien.

  10. In 10 Jahren haben wir das gleiche Problem, wie mit dem Biber! Wäret den Anfängen.

  11. Bin mal neugierig wie lange es dauert ,bis ein Jäger seine Trophäen schwinden sieht und ihn mit einen wilderten Hund verwechselt um ihn dann abzuschließen.

  12. Lasst den bloß in Ruhe ❗️

  13. Ferkan Cökmez aufpassen

  14. ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ ich finde es klasse. Wölfe sind magische Geschöpfe.

  15. Erika Sauer hatt recht !

  16. Der wird zum Problemwolf gemacht und erschossen…

  17. Find ich Klasse! Und der Truppenübungsplatz ist so riesig, da sollte genug Platz sein! Einfach in Ruhe lassen und abwarten was die Zukunft bringt!

  18. Wir Menschen nehmen den Tieren immer mehr Lebensraum. Auf dem Übungsplatz hat er einen Raum gefunden. Je mehr Fläche zugepflastert wird, umso mehr Tiere werden aussterben.

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