Neue Gesichter bei der KLJB Leuchtenberg

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Leuchtenberg. Die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) hat Zuwachs bekommen. Beim Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Margareta wurden 14 Mädchen und Jungen aufgenommen.

KLJB Leuchtenberg Neuzugang

KLJB-Vorsitzender Florian Federl (links) und KLJB-Vorsitzende Theresa Bäumler (rechts) nahmen mit Pfarrer Moses Gudapti (Zweite Reihe Mitte) 14 Jugendliche in die Gemeinschaft auf. Bild: S. Schärtl

Die Messfeier zelebrierte Pfarrer Moses Gudapati mit den Jugendlichen und vielen Gläubigen und ging auf den vierten Ostersonntag, „Vom guten Hirten“, ein. Anfangs, in der Predigt und bei der Aufnahme sprach der Geistliche immer wieder die Lehre an und der Gedanke des guten Hirten möge die Jugendlichen stets begleiten. Er segnete die KLJB-Abzeichen die anschließend von den beiden Vorsitzenden Theresa Bäumler und Florian Federl an die Neulinge angesteckt wurden.

Dazu hatten sich Janine Krämer und Johannes Beierl aus Leuchtenberg, Lea Steger und Svenja Gieler aus Kaimling, Matthias und Thomas Stangl aus Wittschau, Vanessa und Linda Schwabl aus Unternankau, Lukas Woppmann aus Lerau, Christine Schatz aus Steinach und Lukas Gruber aus Lückenrieth um den Volksaltar versammelt. Nicht anwesend wurden in die Gemeinschaft Theresa Pflaum und Marcel Schmidt aus Altenstadt und Nico Schwabl aus Unternankau aufgenommen.

So bat der Pfarrer für die Jugendlichen um Orientierung und um Begleitung des Herrn.

Jetzt seid ihr die Landjugend, die in unserer Pfarrgemeinde was bewegt,

so sein Appell an die Neuen. Die Einleitung trug Sandra Bodensteiner vor, den Psalm „Der gute Hirt“ Theresa Bäumler sowie mit ihrem gleichwertigen Vorsitzenden Florian Federl die Lesungen. In den Fürbitten sprachen Matthias und Thomas Stangl und Lukas Woppmann unter anderem über die Verstorbenen, die Arbeit, den Glauben und den Priesternachwuchs. Vorsitzende Bäumler ging vor der Aufnahme auf die Mädchen und Jungen ein, die sich bereit erklärt hatten, dem katholischen Verband beizutreten. Sie stellte heraus, „dass sie an dem heutigen Tag bei dem Gottesdienst im Mittelpunkt stehen“. Nach der kirchlichen Zeremonie trafen sich alle im Pfarrheim zum Weißwurstfrühstück und gemütlichen Beisammensein.

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