Arbeitsgruppe diskutiert über Begriff „Bildung“

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Kemnath/Tirschenreuth. Die Arbeitsgruppe „Bildung und Umfeld“ diskutierte bei ihrem letzten Treffen vor allem über den Begriff „Bildung“.

Arbeitsgruppe Bündnis für Familie Lebenshilfe Tirschenreuth

Die Arbeitsgruppenmitglieder Sabine Frank, Nicole Besold, Andrea Gebhard, Christina Ponader, Pia Kürschner, Gisela Worf, Hans Stelzl, Inge Pannrucker, Theresia Kunz und Jutta Deiml (von links) trafen sich diesmal in der Lebenshilfeschule in Mitterteich. Bild: Landratsamt Tirschenreuth

Sehr aktiv und motiviert – das bestätigte die Koordinatorin des Bündnisses für Familie Sabine Frank der Arbeitsgruppe „Bildung und Umfeld“. Neben gemeinsamen Projekten wie beispielsweise der Familienerlebnistag oder neu in diesem Jahr die Familienfilmtage vor Ort im November, haben der fachliche Austausch und die Vernetzung untereinander einen hohen Stellenwert. Beim letzten Treffen, diesmal in der Lebenshilfeschule in Mitterteich, begrüßte Christina Ponader vom Netzwerk Inklusion ihre Arbeitsgruppenkollegen.

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Der Begriff „Bildung“ und seine Bedeutung

Neben einigen Projektplanungen diskutierten sie unter anderem auch die öffentliche Wahrnehmung des Begriffs „Bildung“. Dieses Wort wird häufig auf den Bereich schulische Bildung als Aneignung von Wissen reduziert. Bildung – vor allem auch im Bereich Persönlichkeitsbildung – geschehe auf sehr vielen Ebenen und auch im großen Maße im außerschulischen Kontext.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe verständigten sich, den Bereich der Familien- und Elternbildung wieder stärker in den Fokus zu rücken. Seit der Gründung fokussieren die Arbeitsgruppenmitglieder, zum familienfreundlichen Umfeld im Landkreis beizutragen und die Erziehungskompetenz von Eltern zu stärken.

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