Bayerische Staatsmedaillen für zwei Weidener

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Weiden. Insgesamt zehn Bürger konnten nun die Auszeichnung für ihr herausragendes Engagement entgegennehmen. Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml übergab die bayerische Staatsmedaille sogar an zwei Weidener. 

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Gleich zehn Staatsmedaillen konnte die Staatsministerin Melanie Huml nun verleihen. Bild: Rüdiger Erling

Die zwei Weidener Karl-Heinz Stupka und Rüdiger Erling zeigten besonderes Engagement im Bereich Gesundheit und Pflege. Sie erhielten deshalb die höchste Auszeichnung des bayerischen Gesundheits- und Pflegeministeriums. Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung verlieh Huml nun die Staatsmedaillen. Außerdem betont sie anlässlich der feierlichen Verleihung in Nürnberg:

Die Medaille soll für andere Menschen Ansporn sein, zum Wohle der Gesellschaft neue Wege im Bereich der Gesundheit und Pflege zu gehen.

Karl-Heinz Stupka – besonderer Ansprechpartner für Diabetiker

Bereits seit 43 Jahren ist Stupka Mitglied im Diabetikerbund Bayern. Er gründete sogar 1983 die Selbsthilfegruppe für Diabetiker in Weiden und leitet seitdem diese Gruppe mit großem Engagement. Dabei ist er nicht nur Ansprechpartner für Diabetiker, sondern auch für Ärzte und für Fachpersonal in der gesamten Nordoberpfalz.

Doch Stupka betreut neben seiner eigenen Gruppe noch viele weitere in der Region. Außerdem organisiert er den Weidener Diabetikertag seit bereits 20 Jahre. Huml unterstrich: „Herr Stupka hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Diabetiker zu unterstützen und ihre Lebensqualität zu verbessern.“

 Rüdiger erling_huml, Ministerin, Gesundheit, Auszeichnung

Für seinen hohes Engagement und sein Projekt „ReduDok“ bekam Rüdiger Erling von der Staatsministerin die höchste Auszeichnung. Bild: Rüdiger Erling

Rüdiger Erling – ein Mann der Tat

Auch der zweite Weidener zeigte besonderes Engagement im Bereich der Gesundheit und Pflege. Für sein Projekt „ReduDok“ zur Reduzierung der Dokumentationsarbeit erhielt er nun die Auszeichnung. Durch seine langjährige Tätigkeit in der Heimaufsicht kennt er den hohen bürokratischen Aufwand in stationären Einrichtungen der Altenpflege. Als Mann der Tat hat er direkt Lösungen gesucht und mit „ReduDok“ umgesetzt. Er schaffte damit entscheidende Meilensteine im Bereich der Pflegedokumentation.

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