635 Jahre bei Feuerwehr Oberwildenau

Anzeige

Oberwildenau. Die Ehrung von gleich 14 langjährigen Mitgliedern stand bei dem Kameradschaftsabend der Feuerwehr im Mittelpunkt. Manche von ihnen engagieren sich bereits über 40 Jahre aktiv im Feuerwehrdienst. 

Von Sebastian Hartl

Kameradschaftsabend der Feuerwehr Oberwildenau

Für ihre langjährige Vereinstreue zeichnete Vorsitzender Josef Kres die Jubilare nun aus. Bild: Sebastian Hartl

[Obacht: Die NEUE OberpfalzECHO-App mit Push für deinen Ort!]

Zahlreiche Mitglieder und deren Partner versammelten sich beim Kameradschaftsabend im Naabtalhaus. Vorsitzender Josef Kres konnte außerdem den zweiten Bürgermeister Gerhard Kres, den dritten Bürgermeister Hans Meißner begrüßen. Auch Kreisbrandinspektor Ulrich Kraus und Kreisbrandmeister Martin List ließen sich das Event nicht entgehen.

Hohes Engagement bereits seit über 40 Jahre

Kres dankte den Jubilaren die seit vielen Jahrzehnten der Feuerwehr die Treue halten. Besonders stellte er das Engagement der Kameraden heraus, die seit mehr als 40 Jahren aktiven Feuerwehrdienst leisten. Auch Kommandant Sebastian Hartl dankte ihnen:

Ihr seid nicht nur eine wichtige Stütze unseres Vereins sondern auch ein Vorbild für die Jugend!

Hartl lobte zudem die starke Übungsbeteiligung der aktiven Frauen und Männer. Trotz zahlreicher Einsätze investieren sie auch viel Zeit in die Ausbildung.

Auszeichnungen für Jubilare

Für 25 Jahre Vereinstreue konnte Alfred Neubauer und für 40 Jahre Günther Käß, Georg KickGeorg Nagler, Herbert Pschierer, Philipp Preißer und Hermann Prölß ausgezeichnet werden.

Bereits ein halbes Jahrhundert sind Albert Duschner, Karl-Heinz Fichnter, Josef Hägler, Karl Troidl und Josef Zanner bei der Oberwildenau Wehr dabei. Für stolze 60 Jahre Vereinstreue zeichnete die Vorstandschaft Hans Kick und Josef Lorenz aus.

Zweiter Bürgermeister Kres gratulierte seitens des Marktes den Jubilaren. Außerdem dankte er ihnen für ihre Arbeit zum Wohle der Allgemeinheit. „Auf die Oberwildenauer Feuerwehr kann man sich verlassen“, lobte auch Kreisbrandinspektor Kraus.

Schlagworte:

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.