Aufatmen bei der Bundespolizei in Bärnau

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Bärnau. Aufatmen bei der Bundespolizei in Bärnau. MdB Albert Rupprecht hat sich bei dem Präsidenten des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann, für die zehn Beschäftigten der Zentralen Bearbeitungsstelle für Fahrgelddelikte eingesetzt. 

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MdB Albert Rupprecht (rechts) hat sich bei dem Präsidenten des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann, für zehn Arbeiter eingesetzt. Bild: Bundestagsbüro Albert Rupprecht, MdB

Gute Neuigkeiten gibt es für die Beschäftigten der Zentralen Bearbeitungsstelle für Fahrgelddelikte (ZBFD) in Bärnau. Die derzeit bestehenden zehn befristet geschlossenen Arbeitsverträge werden mit Wirkung zum August entfristet. „Das hat mir die Bundespolizeidirektion München mitgeteilt“, freut sich MdB Albert Rupprecht. Das ist ein wichtiger Schritt, um diese Arbeitsplätze bei uns in der Region langfristig zu sichern.

Arbeitsverträge entfristet

Auch bleiben die gut eingearbeiteten Fachkräfte der ZBFD erhalten, um das hohe Fallaufkommen weiterhin bewältigen zu können. In einem Gespräch mit dem Präsidenten des Bundespolizeipräsidiums, Dr. Dieter Romann, hat Albert Rupprecht im April persönlich um die Entfristung dieser Verträge gebeten. Dieser Bitte ist die Bundespolizei nun nachgekommen und hat die haushalterische Freigabe zur Entfristung erteilt.

Hintergrund:

Die aktuell zehn Arbeitsverträge der Beschäftigten der Zentralen Bearbeitungsstelle für Fahrgelddelikte (ZBFD) waren ursprünglich bis zum 31. Juli 2018 befristet. Die ZBFD ist für die Bearbeitung der Fahrgelddelikte aus ganz Bayern zuständig.

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