Windischeschenbach bald faire Stadt

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Windischeschenbach. Die unter dem neuen CSU Vorsitzenden Alexander Herzner auch in Windischeschenbach ins Leben gerufene Bewerbung um den Titel Fairtrade Town, wird am Sonntag 08.07. auch in der katholischen Kirche in Windischeschenbach mit der Wanderausstellung „Entwicklungsland D“ auf sich aufmerksam machen. Lenkungsgruppenmitglied Brigitte Kreinhöfner hat dazu die Zusage von Pfarrer Bartel erhalten.

Windischeschenbach Fairtrade Stadt

Das erste Treffen der Lenkungsgruppe mit Sandra Henkens, Alexander Herzner und Horst Schellkopf (von links)

Unter bestimmten Voraussetzungen kann eine Stadt zur „Fairtrade-Town“ ernannt werden und damit ihre Attraktivität zeigen. Herzner hat dieses Projekt auch im Stadtrat vorgestellt, der die Bewerbung einstimmig beschlossen hat. Der Beschluss der Stadt ist eines dieser Kriterien. Auch das zweite Kriterium, die Bildung einer Steuerungsgruppe, wurde im Mai erfolgreich erfüllt. In der Steuerungsgruppe ist neben dem Bürgermeister Karlheinz Budnik auch das Tourismusbüro mit Sandra Henkens vertreten. Für die Kirchengemeinschaft setzt sich Brigitte Kreinhöfner und für die Zivilgesellschaft des Arbeitskreis Umwelt, Horst Schellkopf ein. Die Stimme für den Handel kommt von Biobäcker Georg Forster. Herzner koordiniert und begleitet die Bewerbung.

Für die weiteren Kriterien ist die Stadt auf das Engagement von Vereinen, Gastronomie und Einzelhandel angewiesen. Auch die Schule vor Ort wird mit ins Boot geholt. Die Steuerungsgruppe freut sich, wenn möglichst viele Händler, Gaststätten und Vereine die Bewerbung unterstützen, um Windischeschenbach zur Fairtrade-Town zu machen.

Bei der weltweiten Kampagne beteiligen sich übrigens bereits über 500 Städte in Deutschland, auch in der Oberpfalz, beispielsweise Weiden, Kemnath, Schwandorf und Amberg.

 

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