Klaus Rodler zurück bei der SpVgg Weiden

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Weiden. Die SpVgg Weiden hat einen neuen Leiter des Nachwuchsleistungszentrums. Und er ist kein Unbekannter für die Weidener. 

Von Dagmar Nachtigall

Michael Kurz erster Vorsitzender SpVgg SV Weiden und Klaus Rodler NLZ Leiter Bild Dagmar Nachtigall

Michael Kurz (links) erster Vorsitzender SpVgg SV Weiden und Klaus Rodler NLZ Leiter. Bild: Dagmar Nachtigall

„Jetzt bin ich wieder heimgekommen zu meiner SpVgg, nach meiner Zeit als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums in Bayreuth“, betonte der frischgebackene Leiter des Nachwuchsleistungszentrums in Weiden Klaus Rodler. Schulter an Schulter hätten die Verantwortlichen der SpVgg SV Weiden mit dem Deutschen Fußball Bund (DFB) Stützpunktleiter Ostbayern Johannes Ederer besprochen wer neuer NLZ-Leiter vor Ort werden soll.

Nun sind wir froh, dass wir Rodler in unserer schwarz-blauen Familie begrüßen können,

unterstrich der erste Vorsitzende Michael Kurz. „Nach dem überraschenden Weggang von Rainer Fachtan„, so Ederer, „hat man mit Rodler die Stelle wieder mit Qualität besetzen können“.

NLZ für Weiden wichtig

Außerdem wies er darauf hin, dass man ein NLZ in Weiden braucht, um in der Region guten Fußball spielen zu können. Wichtig ist ihm außerdem Qualität zu entwickeln, damit er die Spieler aus der U19 in die Bayernligamannschaft der Ersten einsetzen kann. Mit Klaus Rodler (54) will auch Johannes Ederer gemeinsam die offenen Punkte im NLZ angehen und diese dann im Sinne des Vereins und des Verbandes lösen.

Bereits in Bayreuth hätte er zuletzt hervorragend mit ihm zusammengearbeitet. „Ich freu mich das ich das nun mit ihm fortsetzen kann“.

Schwarz-blaues Blut

Ederer lobte das solide Fundament das Fachtan in Weiden gegossen hat, auf das nun aufgebaut werden kann. Das NLZ Bayreuth betreute Rodler über vier Jahre und das sei nun genug gewesen. Über das Angebot Weiden zu übernehmen, musste er nicht lange nachdenken.

Der ehemalige Bayernligatrainer der SpVgg Weiden fühlt sich hier verwurzelt, denn nicht umsonst würden seine beiden Söhne Josef und Johannes bei den Schwarz Blauen spielen. Ederer gab ebenso bekannt das Manfred Lederer zum 31. August das Amt des Stützpunktleiters niedergelegt hat, dies übernimmt nun ebenso Klaus Rodler. Für die Verantwortlichen um Michael Kurz steht fest, bei Rodler fließt schwarz-blaues Blut in den Adern und er sei ein echter Gewinn für den Verein und die Fußballregion.

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