Riesen Andrang beim Preisschafkopf

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Wieselrieth. Das Preiskarteln ist in vielen Regionen noch ein starker Anziehungspunkt. Die Feuerwehr Lerau hatte in das Gasthaus „Schnogenhof“ Kappl eingeladen. Der Andrang war so groß, dass nicht alle Besucher am Wettkampf teilnehmen konnten.

Von Sieglinde Schärtl

Preisschafkopf Wieselrieth

Vorsitzender Peter Schwabl (Zweiter von links) gratulierte den Siegern Dieter Birner, Barbara Hermann, Richard Grasser und Richard Dürmann (von links) Foto: Sieglinde Schärtl

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Obwohl die Räumlichkeiten in der Dorfwirtschaft sehr groß sind, war für einige kein Platz mehr. Sogar in der Küche nutzten die Spieler die bestehenden Sitzgelegenheiten. An insgesamt 24 Tischen hatten sich die Teilnehmer, darunter auch 13 Frauen, versammelt um zu gewinnen.

96 Teilnehmer und 71 Gewinner

Zwei Runden Schafkopf waren zu bewältigen. Dabei war nicht nur das gekonnte Spielen ausschlaggebend, auch ein bisschen Glück gehörte dazu. Von den 96 Spielern erhielten 71 einen Preis. Den ersten Preis, 150 Euro, erreichte Dieter Birner aus Luhe mit 158 Punkten. 130 Punkte waren die Ausgabe für den zweiten Preis, 75 Euro. Hier wurde Richard Grasser aus Weiden Sieger. Ein Reh, gestiftet von der Jagdgenossenschaft Lerau, war der dritte Preis für 121 Punkte , die Richard Dürmann aus Pischldorf erzielte. Für den Trostpreis, ein Kasten Bier mit Brotzeit, reichten 40 Punkte und den bekam Barbara Hermann aus Schirmitz.

Vorsitzender Peter Schwabl, der die Siegerehrung vornahm, bedankte sich bei allen Preisspendern und zeigte sich mit seinem Team erfreut, dass „unser Preisschafkopf so einen Zulauf fand.“

So friedlich wie in Wieselrieth ging es in Falkenberg beim Preisschafkopf nicht zu.

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