400-fach Dopingmittel im Fernreisebus

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Vohenstrauß. Bei einer Kontrolle eines Fernreisebusses fanden Beamte der Bundespolizei bei einer Reisenden annähernd 200 Ampullen eines Dopingmittels. Die Kriminalpolizei Weiden übernahm die weiteren Ermittlungen, wegen illegaler Einfuhr eines Wachstumshormons.

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Das 400-fache der zulässigen Menge an Dopingmittel brachte eine Frau (33) über die Grenze. Die geriet aber direkt in die Hände der Bundespolizei. (Symbolbild/Archiv).

Beamte der Bundespolizei Waidhaus überprüften die Insassen des Fernreisebusses auf der A6 am Montagnachmittag, der kurz zuvor aus der Tschechischen Republik eingereist war. Hierbei fanden die versierten Fahnder bei einer Reisenden (33) mit russischer Staatsangehörigkeit annähernd 200 Ampullen mit Wachstumshormonen. Die weiteren Überprüfungen zeigten, dass die mitgeführte Menge den zulässigen Wert um das 400-fache überstieg.

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Die Bundespolizisten stellten das Dopingmittel sicher, die tatverdächtige Frau musste zur Sicherung des folgenden Strafverfahrens erforderlichen Angaben machen. Im Anschluss daran konnte die Frau ihre Reise fortsetzen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Weiden, insbesondere zur Frage, wohin die Substanzen gebracht werden sollten, dauern an.

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Ein Kommentar

  1. Oli Buerkle schreibt:

    Kann nicht sein , laut Putin sind die Russen sauber , Leistung ohne Doping 🤔🤔🤔

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