Wohnhaus brennt – Rauchvergiftungen und viel Schaden die Folge

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Immenreuth. Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Ahornberg kommen die Hausbesitzer mit leichten Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Viele Rettungskräfte waren im Einsatz, um das Feuer zu löschen. 

Symbolfoto: Feuerlöscher in Vohenstrauß

Feuer in einer Kellerwohnung in Ahornberg, Gemeinde Immenreuth: Die Feuerwehr-Rettungskräfte lokalisierten schnell den Brandherd und löschten die Flammen. Doch es entstand viel Schaden. (Symbolbild: Archiv)

Der Dienstag sollte für ein Paar gemütlich auf der Terrasse ausklingen – doch die Ruhe war gegen 19:00 Uhr vorbei: Das Ehepaar bemerkte eine Rauchwolke, die aus der Kellerwohnung des Hauses drang. Die beiden versuchten das Feuer selbst zu löschen, doch sie kamen nicht gegen die Flammen an.

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Feuerwehrkräfte aus Ahornberg, Immenreuth, Punreuth und Kemnath rückten unter der Leitung von Kommandant Wolfgang Zaus und KBI Otto Braunreuther an, um den Brand zu löschen. Gerade rechtzeitig: Sie lokalisierten schnell den Brandherd und brachten das Feuer unter Kontrolle. Rund 55.000 Euro sollen die Flammen in der unbewohnten Kellerwohnung des Hauses laut Polizeiangaben angerichtet haben. Die anderen Wohnungen – insgesamt sind drei Parteien im Haus – blieben verschont.

„Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die Brandursache vermutlich auf einen technischen Defekt eines Küchengerätes zurückzuführen ist“, teilt ein Polizeisprecher mit.

Das Ehepaar zog sich bei den ersten Löschversuchen eine leichte Rauchvergiftung zu und kam vorsorglich mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus.

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