Pflicht für Nichtschwimmer: Wer muss handeln?

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Weiden/Neustadt/WN/Tirschenreuth. Die tödlichen Badeunfälle in diesem Jahr haben das Thema Schwimmunterricht, dass bereits in den vergangenen Jahren im Mittelpunkt stand, wieder aufleben lassen. Zu wenige Kinder und Jugendliche können wirklich schwimmen. Darauf reagiert jetzt die Wasserwacht und möchte mit ihrem Projekt „Bayern schwimmt“ gegen diesen Trend steuern.

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Schwimmunterricht an Schulen scheitert oft an geeigneten Bädern und ausreichend qualifizierten Lehrern. Foto: Wasserwacht

Bereits in den vergangenen Jahren zeichnete sich ab, dass viele Kinder und Jugendliche nicht mehr richtig schwimmen können. Aber woran liegt es?

Die Kommunen sehen die Staatsregierung in der Pflicht sie mit Fördergeldern zu unterstützen. Damit sollen die längst sanierungsbedürftigen Bäder erneuert werden. Aber auch die nicht ausreichend qualifizierten Lehrer stellen ein Problem dar. An diesem Punkt sehen Horst Kreuz und Volker Kratzer von der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft die Eltern in der Pflicht.

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Woran liegt es, dass immer weniger Kinder und Jugendliche richtig schwimmen können?

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