Spurensuche am Basaltkegel

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Parkstein. Die Parksteiner packt das Geocaching-Fieber. Auf Spurensuche um den Basaltkegel bietet sich den Ferienkindern immer viel Spannung. 

Parkstein Geocaching

Geocaching kommt vom griechischen „Geo“ für Erde und dem englischen „Cache“ für geheimes Lager. Die elektronische Schnitzeljagd mittels GPS Empfängern und Koordinaten erfreute sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit und kann inzwischen mit fast jedem Smartphone an zahlreichen Orten durchgeführt werden.

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Bereits zum neunten Mal organisierte die JU Parkstein für das Ferienprogramm eine kleine Geocaching-Runde um den Ort, an der zehn Kinder teilnahmen. Nach einer kurzen Einführung von JU-Vorsitzenden Michael Gleißner und Kassier Phillip Konz in die Satellitennavigation, Längen- und Breitengrade sowie die Regeln des Geocaching wussten die Heranwachsenden in etwa, was auf sie zukommen würde.

Anschließend begannen die Kinder ausgestattet mit GPS-Empfängern eifrig die Schatzsuche, bei der dieses Jahr Tiere rund um Parkstein gesucht werden mussten. Bei der letzten Station konnten die Kinder erfolgreich eine Schatzkiste finden, die mit einer kleinen Belohnung gefüllt war.

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Bilder: JU Parkstein 

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