Traktor stürzt um – Fahrer verletzt

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Luhe-Wildenau. Bei einer Weiheranlage stürzt ein Traktor um, der Fahrer wird beim Unfall verletzt. 

Traktor umgestürzt Luhe Unfall

Unfall an einer Weiheranlange in der Nähe von Luhe: Ein Traktor stürzte um. Bild: Feuerwehr.

Nach ersten Meldungen passierte der Unfall Dienstagmittag gegen 12.00 Uhr: Ein Traktor ist an einer Weiheranlage in der Nähe von Luhe umgestürzt. Der Fahrer des Traktors wurde leicht verletzt. Neben Rettungswagen und Polizeistreife war die Feuerwehr Luhe und Kreisbrandmeister Sebastian Hartl vor Ort.

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3 Kommentare

  1. Goebbelet schreibt:

    Wenn sich jedermann aus Hobby auf einem Trecker setzen darf, wird es diese Unfälle immer wieder geben.Das isst reine Unwissenheit…… Und sowas im Straßenverkehr……..

  2. Rainer Wilhelm schreibt:

    Der Unfall ist im Gelände passiert, nicht im Straßenverkehr!

  3. Axel Kasten schreibt:

    Hier schließe ich mich der Meinung an, das sich jeder mit Unkenntnis auf einen Traktor setzen darf und solche unerfahrene Tätigkeiten machen kann. Was ich diesen Fahrer nicht unterstellen möchte. Aber es muss ja einen Grund für diesen Unfall und gleichgerichtete haben. Nicht das ich hier klug daher schreibe und urteile. Habe über 15 Jahre selbst den Winter über mit einem ZT 300, 8 und 6 to Hängern Holz gefahren für die Leute im Dorf. Wo wir eine feste Truppe waren. Zudem waren wir von der LPG in den Forst abgestellt und haben Holz aufgearbeitet. Wo wir für bedürftige Renter, frei das Bruchholz Abends mitnehmen durften. Hier wurden uns Kuchen, ein Topf Suppe, Wurst oder was man freiwillig für die Arbeit, für den nächsten Tag mitgegeben hat. Auch mal eine Flasche Rum für den Tee. Aber wichtig war für uns sechs bis zehn Mann, das wir Menschen glücklich machten.
    Dies war nicht immer trotz dem Arbeitsscchutz gehuldigt, ungefährlich. So bin ich einen stark steil abschüssigen Waldweg hinuntergefahren. Hinter dem zweiten Hänger lief ein Mann, um zusätzliche bei Gefahr die Seilbremse anzukurbeln. Rechts und links, jeweils ein Mann mit Vorlegekeilen, um diese vor die Räder zu werfen. Was dann auch erfolgen musste. Da mein Übermut 🙄, nur einmal hinunter zu fahren ausgereizt war, im ersten Drittel.
    Dies war gemäß der fortgeschrittenen Tageszeit gemäß, um nicht im Dunkeln herumzuhandieren. Was dann doch sein musste.
    SOMIT RATE ICH JEDEM DER KEINE ERFAHRUNG DIESBEZÜGLICH DAVON AB, SEINEN SCHUTZENGEL ZU ÄRGERN. WIR HABEN NUR EIN LEBEN.

    BREZEL 57

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