Nordoberpfälzer Bier punktet im Ausland

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Friedenfels. Friedenfelser Bier kommt auch in Amerika und Russland an! 

Friedenfels Initiaktivkreis

Wie entsteht Friedenfelser Bier? Wo auf der Welt wird es überall getrunken? Thomas Schultes versorgte die InitiaktivKreis-Mitglieder mit der Brauerei-Geschichte. Bild: Florian Preisinger/InitiAKTIVKreis

In der Friedenfelser Brauerei und dem Brauereimuseum kommen die Mitglieder des InitiAKTIVKreises Tirschenreuth e.V. zusammen. Sie haben sich vorgenommen den Landkreis – ganz nach ihrem Motto für 2019 – „mit allen Sinnen zu erleben“.

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Thomas Schultes führt mit den Friedenfelser Betrieben eine Brauerei, ein Granitwerk, den Landhandel sowie Wald und Forst. Die Philosophie der Friedenfelser: „Wir stellen uns so breit wie möglich auf. Schwankungen in einzelnen Geschäftsbereichen können wir so besser ausgleichen“, erklärt Schultes seinen Gästen.

Amerikaner und Russen trinken Friedenfelser

Das in der Region bekannteste Produkt ist mit Sicherheit das Bier aus Friedenfels. Das übrigens auch im internationalen Vergleich punktet: Das Friedenfelser Bier hat in den letzten Jahren einige Preise gewonnen. Immer mehr Bier wird in die ganze Welt verkauft: zum Beispiel nach Amerika oder Russland, wie Schultes erzählt. Auch wenn die Exportquote steigt: Der größte Teil bleibt im Deutschland.

Beim Rundgang zeigte er, wie das Bier entsteht: Im Sudhaus beginnt der Brauvorgang und die Maische wird gekocht. Danach gärt das Bier in großen Tanks und darf bis zur Abfüllung heranreifen. Fast 20 Sorten verschiedenen Biere stelle die Friedenfelser Brauerei inzwischen her und immer mehr unterschiedliche Biere werden nachgefragt, wie Schultes erklärte. Zum Abschluss der Führung durften die InitiAKTIVKreis Gäste noch einen Blick ins neue „Brauereimuseum“ werfen.

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