Seniorenbeauftragte besichtigten neue Palliativstation in Weiden

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Weiden/Tirschenreuth. Die Seniorenbeauftragten der Städte, Märkte und Gemeinden im Landkreis Tirschenreuth trafen sich zu einer Besichtigung der im Januar in Betrieb gegangenen Palliativstation am Klinikum in Weiden.

Besichtigung Palliativstation Weiden Seniorenbeauftragte Landkreis TIR

Gruppenfoto mit den Seniorenbeauftragten der Städte, Märkte und Gemeinden im Landkreis Tirschenreuth: (2. von links) Anja Dubrowski und (5. von links) Tobias Gabel von der Seniorenfachstelle im Landratsamt; (8. von links) Jan Weiss, stv. Stationsleiter Palliativstation; (6. von links) Ludwig Spreitzer, Kreisseniorenbeauftragter Foto: Landratsamt Tirschenreuth, Seniorenfachstelle

Empfangen wurden die Seniorenbeauftragten dort von Pfleger und stellvertretendem Stationsleiter Jan Weiss. Im „Raum der Stille“ – einem sehr stilvoll eingerichteten Raum, der gleichermaßen Rückzugsmöglichkeiten für Patienten und Angehörige bietet – informierte dieser zunächst über die Voraussetzungen für die Aufnahme sowie Aufgaben und Ziele der Einrichtung.

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Betreuung und Seelsorge

Sehr anschaulich und einfühlsam erläuterte er die Prozesse und Methoden, die die Beschwerden von schwerstkranken Patienten mit einem Krebsleiden im fortgeschrittenen Stadium oder anderen unheilbaren Erkrankungen zu lindern und die Lebensqualität verbessern zu versuchen.

Dazu gehören neben einer palliativärztlichen und pflegerischen Betreuung auch Pysiotherapie oder Seelsorge. Aber auch die Betreuung und Unterstützung von Angehörigen spielt eine große Rolle.

Wertvolle Arbeit

Schließlich konnten sich die Seniorenbeauftragten bei einem Rundgang selbst ein Bild von den hell und freundlich gestalteten neuen Räumlichkeiten machen. Die Seniorenbeauftragten zeigten sich beeindruckt von der Einrichtung und der überaus wichtigen und wertvollen Arbeit der darin tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Mit der Übergabe eines kleinen Präsents bedankten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den gewährten Einblick und können nun in ihren Gemeinden über den Besuch und ihre Eindrücke berichten.

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