Zeichen der Verbundenheit

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Weiden. Gemeinsam mit der Weidener SPD-Vorsitzenden Sabine Zeidler und Fraktionsvorsitzendem Roland Richter besuchte Bundestagsabgeordneter Uli Grötsch die jüdische Gemeinde Weiden. 

Vorsitzender Leonid Shaulov und Sozialpädagogin Marina Jurovetskaia freuten sich über die Geste und dankten den Besuchern für das Zeichen der Verbundenheit.

Weiden_SPD_Besuch jüdische Gemeinde

Vorsitzender Leonid Shaulov, MdB Uli Grötsch, SPD-Stadtverbandsvorsitzende Sabine Zeidler und SPD-Fraktionsvorsitzender Roland Richter (von links) bei ihrem Besuch der jüdischen Gemeinde. Bild: Dominik Brütting

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„Es ist mir ein Anliegen, der jüdischen Gemeinde in der Nordoberpfalz zu zeigen, dass die SPD an ihrer Seite steht. Immer, aber gerade auch vor dem Hintergrund des im Oktober verübten Terroranschlags von Halle, braucht die jüdische Gemeinde unsere uneingeschränkte Solidarität. Und die hat sie.“, stellte MdB Uli Grötsch fest.

Jubiläum für die Gemeinde

Bei der Besichtigung der Synagoge in den Gebetsräumen der jüdischen Gemeinde verwies Jurovetskaia darauf, dass die jüdische Gemeinde im September diesen Jahres bereits ihr 130-jähriges Jubiläum in Weiden feierte.

SPD-Stadtverbandsvorsitzende Sabine Zeidler lobte die jüdische Gemeinde als „festen Bestandteil des Weidener Stadtlebens“. Die Runde diskutierte ebenfalls über die enge Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde in Floß und der dortigen Synagoge.

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