Dank an Sicherheitsbehörden in der Region

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Waidhaus. Tradition seit 30 Jahren: Am Silvestertag besuchte eine SPD-Delegation mit MdB Uli Grötsch, MdL Annette Karl, der Waidhauser Bürgermeisterin Margit Kirzinger sowie dem Eslarner Bürgermeister Reiner Gäbl die Bundespolizeiinspektion in Waidhaus.

Mit dabei waren Waidhauser und Eslarner SPD-Markträte, die den drei Sicherheitsbehörden – der Bundespolizei, der Bayerischen Grenzpolizei und dem Zoll – für ihre Arbeit für die Sicherheit am Tor zum Osten dankten.

Weiden_SPD_Uli Grötsch_Silvesterbesuch in Waidhaus

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Uli Grötsch nannte die alljährlichen SPD-Besuche, die bereits seit 30 Jahren durchgeführt werden, als legendär. Dabei wolle man den Beamtinnen und Beamten für ihre Arbeit danken, aber auch Anregungen für die Zukunft mitnehmen. „Die Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden sind enorm gestiegen“, meinte Grötsch. Wirkliche Sicherheit werde vor Ort auf der Straße gemacht.

Kurz legten die Behördenleiter, Polizeidirektor Gerhard Höfler für die Bundespolizei, Stefan Moller (Erster Polizeihauptkommissar, Grenzpolizei) und Zollamtmann Manfred Schneider für den Waidhauser Zoll die derzeitige Lage der einzelnen Behörden dar. Ausdrücklich meinten die drei, dass die Zusammenarbeit für die Sicherheit der Bürger perfekt sei. „Die Fachkompetenz der drei Behörden greift optimal ineinander. Und auch die Tschechische Polizei wird perfekt mit eingebunden.“, berichtete der Waidhauser Bundespolizeichef Höfler.

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