Hauptpreise bleiben in Grafenwöhr

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Grafenwöhr. 124 Spieler kartelten am SPD-Preisschafkopf die besten Hände aus. Am Ende gingen die vier Hauptpreise nach Grafenwöhr und Kirchenthumbach.SPD Preisschafkopf Grafenwöhr 2019

Von Stefan Neidl

Wie lang die SPD Grafenwöhr den weihnachtlichen Preisschafkopf am zweiten Feiertag veranstaltet weiß Ortsvorsitzender Thomas Weiß selbst nicht – auf jeden Fall sei es deutlich über 40 Jahre. Und so ist der Termin am 26. Dezember ein fest eingetragenes Datum für Kartenfreunde von Nah und Fern. Besonders „narrisch“ freute sich Weiß über die elf Damen, die den Weg ins Jugendheim gefunden haben. Sie alle wurden mit einem Geschenk empfangen.

31 Tische mit 124 Spielern waren es 2019. Es trafen sich alte Bekannte und plauderten neben der Alten, dem Blauen und der Rückhand auch über die letzten Feiertagsgeschichten. Sie spielten Solos und Sauspiele in zwei mal dreißig Spielen. Immer wieder war der Ruf nach der Aufsicht zu hören, da ein Tout angesagt war. Bei Einzelblattausgabe ein Glücksfall.SPD Preisschafkopf Grafenwöhr 2019

In Grafenwöhr wird gern gekartelt

Am Ende blieben die beiden Hauptpreise in Grafenwöhr: Reinhold Neuber gewann mit 166 Punkten 500 Euro. Zweiter wurde Tim Halbauer mit 154 Punkten und holte sich 300 Euro. Gleich zwei Kirchenthumbacher teilten sich den dritten Platz: Josef Weiß und Georg Adelhardt hatten jeweils 144 Punkten. Damit das Los nicht entscheiden musste wählte Adelhardt freiwillig eine Bundestagsfahrt und überließ Weiß so die 150 Euro.

Viele weitere Sachpreise wurden verteilt. Während und nach der Verleihung wurde kräftig weitergekartelt, denn in Grafenwöhr gehört der Schafkopf seit über 40 Jahren zu Weihnachten.

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