Agil leben im Alter: Projekt macht Fortschritte

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Weiherhammer. Das Projekt „Agil leben im Alter“ (ALIA) macht gute Fortschritte. Aktuell arbeitet das Team am Betreibermodell und Bauplänen für das ALIA-Areal. 

Alia Weiherhammer Agil leben im Alter Projekt LUCE Theresa Sittl Severin Hirmer

Theresa Sittl und Severin Hirmer von der Lars und Christian Engel Stiftung bereiten die Telefonkonferenz mit den Bürgermultiplikatoren vor. Bild: UEBZO/Sebastian Gmeiner

Dass auch in Zeiten von Corona der Informationsfluss zwischen den am Projekt „Agil leben im Alter“ (ALIA) beteiligten Personen funktioniert, zeigte eine Aktion, zu der die Projektmitarbeiterin Theresa Sittl der Lars und Christian Engel Stiftung (LUCE) eingeladen hat. In einen telefonischen Konferenzraum wählten sich 20 Bürgermultiplikatoren der „aktiven generationenfreundlichen Gemeinde“ Weiherhammer ein, um sich über die aktuellen Entwicklungen im Projekt ALIA zu informieren und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.

In Vertretung von Projektleiter Dr. David Rester informierte LUCE-Mitarbeiter Severin Hirmer über den Stand der Bebauung des ALIA Areals: „Die Entwicklung eines Betreibermodells sowie die Entwurfsplanungen mit regionalen Architekten sind aktuell in Bearbeitung“. Die Bürgerbeteiligung, die ein Element des Projekts ist, werde auch im Verlauf des Bebauungsvorhabens eine große Rolle spielen, so Hirmer.

Sozialraum wächst

Die Weiterentwicklung des Sozialraums der Gemeinde ist ein anderer Schwerpunkt der Bürgermultiplikatoren. Das spiegelt sich in den vielen sozialen Aktivitäten in den verschiedenen Ortsteilen. Mund-Nasen-Schutz-Aktionen oder auch die Entwicklung einer Nachbarschaftshilfe, die später mit den pflegerischen Dienstleistungen am ALIA Areal verschmelzen sollen, zeichnen das bürgerschaftliche Engagement aus. „Denn Sie als Bürgerinnen und Bürger sind die Experten vor Ort“, betonte Theresa Sittl während der Telefonkonferenz.

Sowohl für das Bauvorhaben als auch für die Weiterentwicklung des Sozialraums werde versucht, wissenschaftliche Partner zu finden und entsprechende Fördertöpfe zu erschließen. Über weitere Entwicklungen und Fortschritte, aber auch in kleinen Arbeitsgruppen, werden sich die Beteiligten regelmäßig im Rahmen von Telefonkonferenzen austauschen.

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