Florianstag mit Distanz

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Grafenwöhr. Einen Dank für den Dienst am Gemeinwohl, der nicht nur in Katastrophen- und Krisenzeiten wichtig ist, sprach Stadtpfarrer Bernhard Müller bei der Messe am Florianstag aus. Der Geistliche stellte die Eigenschaften des Heiligen Florians heraus, dessen Wirken vor der Liebe zu Gott und zum Nächsten geprägt war.

Von Gerald Morgenstern

Gottesdienst Grafenwöhr Stadtpfarrer Bernhard Müller Florianstag 2020

Der erste öffentliche Gottesdienst nach den Einschränkungen der Corona-Krise mit Stadtpfarrer Bernhard Müller am Florianstag: Vertreter der Feuerwehren und das Stadtoberhaupt nahmen an der Messe teil.

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Der Gottesdienst in der Maria Himmelfahrtskirche war zugleich die erste öffentliche Messfeier, die in Grafenwöhr nach der Corona-Einschränkung wieder gefeiert wurde. Dementsprechend wurden die Sitzabstände der Masken tragenden Gottesdienstbesucher gekennzeichnet und der Ablauf der Messe gestaltet. Der Patronatstag des Schutzheiligen der Feuerwehren wird sonst mit allen Floriansjüngern aus Grafenwöhr und den Ortsteilen mit Gottesdienst und gemütlichen Beisammensein groß gefeiert, doch dies fiel heuer den Einschränkungen der Corona-Pandemie zum Opfer.

Mit der Fahne der Grafenwöhrer Wehr nahmen nur die Vorstände der Freiwilligen Feuerwehren, Alexander Richter für Grafenwöhr, Holger Cibis für Hütten, Tobias Schatz für Gmünd und Reinhard Müller für Gössenreuth zusammen mit Bürgermeister Edgar Knobloch am morgendlichen Gottesdienst in der alten Pfarrkirche teil.

Florianstag Grafenwöhr Feuerwehr Grafenwöhr Hütten Gmünd Edgar Knobloch,

Bilder: Gerald Morgenstern 

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