Solarblumen schaffen Licht im Bürgerpark

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Krummennaab. „Es werde Licht“ im Bürgerpark – dem Krummennaaber Herzstück. Für den Bürgerpark gibts noch weitere Pläne, wie Bürgermeisterin Marion Höcht in der Gemeinderatssitzung, die aktuell in der Schulturnhalle abgehalten wird, erklärt hat. 

Solarblumen Krummennaab Andreas Heinz, Ulli Kelnhofer, Matthias Wappmann

Die Solarblumen im Krummennaaber Bürgerpark sind betriebsbereit, dank Installateur Ulli Kelnhofer (mitte). „Blumenpate“ und Gemeinderat Andreas Heinz (links) und Geschäftsführer Matthias Wappmann (rechts) freuts. Aktuell spricht der Gemeinderat über die Überplanung des gesamten Bürgerparks. Bild: Simon Ertl.

Die Aufträge für das geplante Mehrzweckgebäude wurden bereits vergeben. „Der Baubeginn ist für Ende Juni geplant“, gab Bürgermeisterin Marion Höcht bekannt. Des Weiteren wurde eine Überplanung des gesamten Bürgerparks angestoßen. Die Vorschläge sollen zeitnah mit einer Vertreterin der Regierung der Oberpfalz besprochen werden.

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Die Solarblumen im Bürgerpark sind schon funktionsfähig: Hierfür dankte Bürgermeisterin Höcht Gemeinderatsmitglied Andreas Heinz, der sich als “Blumenpate” um die Umsetzung und Inbetriebnahme gekümmert hat.

„Die Solarblumen versorgen die gesamte Wegbeleuchtung im Park mit Strom inklusive der Strahler an der Kirche. Dies erfolgt über Akkus, die in den Blumen eingebaut sind. Falls die Akkus leer sind, wird automatisch auf das Stromnetz umgeschaltet. Es wird somit nicht dunkel”, erklärte Heinz.

Beschlüsse des Gemeinderats

Der Gemeinderat war sich einig, den Beschluss zum Abbruch der Gartenmauer und der Erneuerung des Kellerabgangs in der Dr.-Höcht-Str. 4 abzuändern und nur kleinere Ausbesserungsarbeiten durchzuführen. Diesen Wunsch haben die Vermieter geäußert.

Außerdem hat der Gemeinderat beschlossen, dass die Gemeinde Krummennaab als Träger öffentlicher Belange zur Aufstellung der Einbeziehungssatzung „Oberer Blaslberg“ der Gemeinde Friedenfels keine Einwendungen hat. Des Weiteren stellt die Gemeinde Krummennaab, nach Rücksprache mit dem Landtagsabgeordneten Tobias Reiß, für das Jahr 2020 einen Antrag auf Stabilisierungshilfe.

Abschließend gab Bürgermeisterin Höcht bekannt, dass ein weiteres Grundstück in der Johann-Baptist-Lehner-Straße verkauft wurde.

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