Drei Ausbildungen – drei Einblicke

Welche Chancen bietet die Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG?

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[Advertorial] Nordoberpfalz. Die Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG steckt voller Möglichkeiten. Für jede Stärke und alle Interessen gibt es mindestens genauso viele Ausbildungsplätze zur Auswahl. Drei junge Frauen geben Einblicke in ihre Arbeitsbereiche: die Ausbildung zu Bankkaufleuten, Groß- und Außenhandel und Versicherungs-/und Finanzexperten. 

Von Kristine Mann 

Sarah Haberkorn, Ausbildung zur Bankkauffrau

Geldgeschäfte sind Sarah Haberkorns „täglich Brot“. Sie ist Bankkauffrau im 3. Ausbildungsjahr bei der Volks- und Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG und schon ein echter Beratungsprofi.

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Sarah Haberkorn Azubi Ausbildung Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz

Angehende Bankkauffrau Sarah Haberkorn unterstützt ihre Kunden im Kunden-Direkt-Service bei all ihren Anliegen telefonisch.

Seit September 2018 macht die Mitterteicherin bei der Volksbank Raiffeisenbank ihre Ausbildung – und steckt mitten in der Prüfungsvorbereitung. Stichtag sind die schriftlichen Prüfungen im November und die mündliche Prüfung im Februar 2021. “Mit dem Stoff sind wir schon fast durch”, erzählt Sarah. Fernab der Schule – die Theorie hat Sarah im wöchentlichen Wechsel im Winter mitbekommen – verbringt Sarah während ihrer Ausbildung viel Zeit im Service und berät Kunden persönlich in ihren Geldangelegenheiten.

Gründliche Vor- und Nachbereitung in der Bank sind das A&O, wie Sarah aus ihrem Arbeitsalltag erzählt. Auch Geld bündeln, sortieren und Automaten befüllen, gehören neben der Kundenberatung zu Sarahs Aufgaben.

Ansprechpartner in allen Lebenslagen

Die Anliegen ihrer Kunden reichen von Einzahlungen, Fragen zum Online-Banking oder auch Sonderfällen – es ist immer etwas los, wie sie sagt. Vor allem am Abend, kurz vor Feierabend, steht die Stunde der Wahrheit an: Stimmen die Zahlen in der Abendkasse? Die müssen in jedem Fall übereinstimmen.

Während ihrer Ausbildung durchläuft Sarah außerdem viele verschiedene Abteilungen im Haus. Zum Beispiel: den Kunden-Direktservice. Schließlich steht die Volksbank ihren Kunden in jeder Lebenslage beratend zur Seite. Gerne erinnert sich Sarah auch sehr gerne an ihre Zeit in der Immobilienabteilung der Volksbank Raiffeisenbank. Die City Immobilien GmbH ist die Tochtergesellschaft der Bank, kauft Häuser für Kunden ein und bewertet sie. Auch bei solchen Terminen hat Sarah hineingeschnuppert und zum Beispiel Fotos von den Immobilien gemacht – “Das war mal ganz was anderes”, sagt Sarah.

Büroarbeit und Kundenkontakt – der perfekte Mix

Was sie besonders an ihrer Ausbildung bei der Volksbank Raiffeisenbank schätzt? Sie liebt den Mix aus Büroarbeit und Kontakt zu Kunden: „Die Beratung macht mir am meisten Spaß”, sagt Sarah. “Meine Kollegen haben mich vom ersten Tag an herzlich aufgenommen”, schwärmt die Mitterteicherin außerdem. Ihre Kollegen schenken ihr seit erster Stunde Vertrauen und überlassen ihr Verantwortung. “Damit hab ich anfangs gar nicht gerechnet”, erzählt sie.

Der herzliche Umgang im Team ist auch ein Grund, warum Sarah auch nach ihrer Ausbildung bleiben will. Die Volksbank- Raiffeisenbank bietet ihr außerdem auch viele Weiterbildungsmöglichkeiten zum Beispiel zum Bankfach- oder Bankbetriebswirt.

Christina Hoferer, Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen/Finanzen

Christina Hoferer macht bei der Volksbank-Raiffeisenbank Nordoberpfalz eine Ausbildung fernab vom klassischen Bankkaufmännern und -frauen: Sie wird Kauffrau für Versicherung und Finanzen.

Christina Hoferer Versicherungen Finanzen Ausbildung Referent Volksbank Raiffeisenbank

Christina Hoferer ist nach ihrer Ausbildung ein Experte in Sachen Versicherungen und Finanzen. Sie lernt von Referenten, die sie durch ihren Alltag begleitet – und kümmert sich inzwischen schon eigenverantwortlich um die Anliegen ihrer Kunden.

Die wichtigsten Ansprechpartner während ihrer Ausbildung sind für Christina Versicherungsreferenten. Jeder für sich deckt ein eigenes Spezialgebiet ab. “Jeder ist individuell, lässt mich an seinem Alltag teilhaben und gibt mir verschiedene Einblicke und Tipps mit auf den Weg”, erzählt Christina. Das bringt natürlich jede Menge Abwechslung und viel Input in ihren Ausbildungsalltag.

Sie lernt viele Fachgebiete kennen, wie zum Beispiel Einkommenssicherung und Alters-, Unfall-, oder Pflegevorsorge. Theoretisches Wissen wird ihr in der Berufsschule in Regensburg gelehrt – in Kooperation mit der Allianz.

Viel Austausch, viel Vertrauen

Schon während der Referentenausbildung führt Christina eigenständig Kundengespräche. “Anfangs war noch immer ein Experte dabei”, erinnert sich die 19-Jährige. Nach und nach darf sie Beratungsgespräche mit entsprechender Vor- und Nachbereitung auch selbstständig führen. Sie liebt die Verantwortung und das selbstständige Arbeiten sehr, wie sie erzählt.

“Ich komme viel im gesamten Geschäftsgebiet rum, lerne viele Ansprechpartner, Kollegen und Kunden kennen”, was Christina sehr schätzt.

Ein Hoch auf gute Zusammenarbeit

Ein Versicherungsreferent bei der Volks- und Raiffeisenbank ist je nach Spezialgebiet für mehrere Filialen im Geschäftsgebiet verantwortlich. Dabei kommt es auf gute Zusammenarbeit an: Gemeinsam mit den Bankberatern vor Ort arbeiten Christina und ihre Kollegen Termine aus. Meist führt ein Bankberater den Ersttermin mit einem Kunden, zum Beispiel zum Thema Hausfinanzierung.

Ein zweites Gespräch übernimmt dann oft der Versicherungsreferent. Was die Kollegen immer im Blick halten: das große Ganze, vollumfänglichen Service und ihre zufriedenen Kunden. “Auch das Thema private Altersvorsorge wird immer wichtiger”, ist Christina überzeugt. Während ihrer Ausbildung nimmt die 19-Jährige viel Wissen mit – vorrangig in beruflicher Hinsicht, aber “auch für mich selbst”, wie Christina sagt.

Wie werde ich Experte für Versicherungen und Finanzen?

Was man für die Ausbildung mitbringen muss? ”Interesse ist das wichtigste”, sagt die Auszubildende, besonderes Vorwissen sei nicht notwendig. Schließlich wachse man Stück für Stück in alles hinein, die Referenten nehmen den Azubi an die Hand. Während der Ausbildung wird man für alles speziell geschult; Steuern, Finanzen, etc.. “Das Fachwissen kommt mit der Zeit”, verspricht Christina, die selbst auch noch ein gutes Jahr ihrer zweieinhalbjährigen Ausbildung vor sich hat.

“Ich könnte es mir nicht besser vorstellen”, schwärmt Christina in Bezug auf die Zusammenarbeit im Team. Ihre Kollegen haben die Tirschenreutherin schnell integriert, herzlich aufgenommen und in alle Arbeitsabläufe eingegliedert.

Anja Schnurrer, Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau

Mit gerade einmal 18 Jahren übernimmt Anja Schnurrer als Azubi für Groß- und Außenhandel schon volle Verantwortung an ihrem Ausbildungsplatz in Mitterteich – und das schon seit Tag 1. Sie arbeitet im Raiffeisenmarkt in Mitterteich, kümmert sich unter anderem um den Einkauf, Kommissionierung und betreut private wie betriebliche Kunden.

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Anja Schnurrer liebt es ihre Kunden im Raiffeisenmarkt Mitterteich rundum zu beraten. Inzwischen ist sie eine Expertin in Hausbau-Themen.

In ihrem Job geht die Mitterteicherin voll auf: “Es gibt viele abwechslungsreiche Sparten, die ich während meiner Ausbildung näher kennen lernen darf”, erzählt Anja. Ihre Eltern haben ein eigenes Geschäft – ihrem Beispiel will Anja folgen. Für sie ist deshalb schnell klar, dass auch sie das Rüstzeug für Groß- und Außenhandel lernen möchte. Mit ihrer Ausbildung bei der Volks- und Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG trifft sie direkt ins Schwarze.

Blockweise lernt sie die Theorie in der Schule in Schwandorf, die restliche Zeit verbringt sie an verschiedenen Standorten im Geschäftsgebiet – vorzugsweise in Mitterteich. Aktuell steckt Anja im zweiten Ausbildungsjahr, drei Jahre dauert die Ausbildung insgesamt.

Bau leicht gemacht

Inzwischen ist sie ein Experte für Hausbau-Themen und beherrscht das gesamte Repertoire: “Den kompletten Hausbau – von ganz unten bis nach oben”, wie Anja beschreibt. Egal ob Fliesen, Baustoff, Türen, Pflaster – vor allem die Beratung ihrer Kunden macht der 18-Jährigen Spaß. “Ich liebe den Kontakt zu unseren Kunden”, erzählt Anja. Ganz frisch ist zum Beispiel eine neue Ausstellung für Pflastersteine im Hof des Baufachmarkts Mitterteich, bei denen die Auszubildende ihren Kunden gleich Beispiele präsentieren und auf individuelle Kundenwünsche eingehen kann.

Und der Lernstoff geht nicht aus! Von Hausbau über Renovierung, Innenausbau, Gartengestaltung, bis hin zu Elektromaschinen und Werkzeugen: Der Raiffeisenmarkt bietet viele Facetten, die nicht nur das Handwerkerherz schneller schlagen lassen – sondern auch das ihres Azubis.

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