Zwei Medaillen bei Bayerischer Meisterschaft im Orientierungslauf

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Pechbrunn. Wettkämpfe mitten im Wald und damit kaum Zuschauer-Möglichkeiten waren am Wochenende ausnahmsweise ein Vorteil für die bayerischen Orientierungsläufer.

Bayerische Meister Läuferinnen Pechbrunn Döhler

Die beiden Döhler-Mädels, Karla und Ute (von links) sicherten sich bei der Bayerischen Meisterschaft zwei Medaillien.

Sie konnten mit der Bayerischen Meisterschaft Mitteldistanz-OL ihre Landessaison trotz Corona beginnen und westlich von Percha am Starnberger See die erste Einzelmeisterschaft 2020 durchführen. Ein Hygienekonzept sorgte für Abstand und Sicherheit auch an der frischen Luft.

Das diffizile Gelände, welches schon seit über 25 Jahren immer wieder für spannende Wettkämpfe sorgt, forderte auch an diesem Wochenende die Läuferinnen und Läufer, zu denen sogar Gäste aus Berlin und Dänemark gehörten.

Familie Döhler auf Erfolgskurs

Am besten kam Ute Döhler vom SV Pechbrunn in ihrer Kategorie D 45 unter den Konkurrentinnen mit der Aufgabe bei der Mitteldistanz zurecht. Merkmal dieser Form sind viele Posten mit zahlreichen Richtungswechseln und ein hohes Tempo. Ein zweiminütiger Vorsprung sicherte ihr unerwartet den Titelgewinn.

Karla Döhler gelang in der D 16 auch ein hervorragender Lauf und so konnte sie sich auf dem Silberrang platzieren. Luise Döhler lief in ihrem ersten Jahr in der D 14 auf den fünften Rang.

Abgerundet wurde das Wochenende mit einem zweiten Lauf am Sonntag über die Langdistanz im gleichen Gelände. Ute Döhler lief dabei auf Rang 3, während die drei anderen Starter des SV Pechbrunn diesen Wettkampf in der Kategorie „Wir haben etwas dazu gelernt“ abhaken mussten.

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