Plakate statt traditioneller Straßenbemalung in Grafenwöhr

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Grafenwöhr. Die alljährliche Straßenmalaktion der Jungen Union Grafenwöhr musste heuer gegen Corona abgesagt werden. Stattdessen wurden Plakate zum Schutz der Schulkinder angebracht.

Von Stefan Neidl

Grafenwöhr - Plakate ersetzen Straßenmalaktion

Die traditionelle Straßenmalaktion der Jungen Union fiel dieses Jahr Corona zum Opfer. Stattdessen sollen Plakate die Autofahrer auf die Schulanfänger aufmerksam machen. Bild: Stefan Neidl

Corona erfordert im Jahr 2020 viele Anpassungen – Die Schulanfangsaktion der Jungen Union macht da keine Ausnahme. Wo sonst dutzende Kinder vorgezeichnete Skizzen ausmalten, war dieses Mal nur eine Abordnung der Jugendorganisation unterwegs und will an den Straßen zur Schule für Aufmerksamkeit sorgen.

Straßenbemalung wegen Corona nicht möglich

Die Vorstandschaft war sich einig, dass in Corona-Zeiten eine Straßenmalaktion nicht durchführbar ist. „Schüler müssen mit Masken in den Unterricht, die Zahlen steigen wieder. Da passen die vielen Kinder, die vergnügt und unbetrübt die Straße bemalen nicht hinein“, erklärte Vorsitzender Stefan Pappenberger.

Um die Autofahrer dennoch für die Schulanfänger zu sensibilisieren haben sie am Kulturhügel Plakate im Blickbereich an den Straßenlaternen angebracht.  Die bunten Blickfänger befinden sich an der Schulstraße auf Höhe der Stadthalle und kurz vor der Einfahrt zum Schneiderweg, Am Alten Weg, vor dem Parkplatz des Kindergartens und an der Kreuzung von Kolpingstraße und Kerschensteinerstraße.

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