Gute und schlechte Nachrichten aus dem „Lazarett“ der Blue Devils

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Weiden. Die Blue Devils ziehen Bilanz: Die Verletzten, die jetzt weiterspielen und die, die leider nur zusehen dürfen.

Louis Latta, der sich bei der Auswärtspartie in Rosenheim aufgrund von zwei Checks gegen das Knie einen Anriss des Innenbands zuzog, biss im Spiel gegen die Höchstadt Alligators auf die Zähne. Das Knie wurde vor dem Spiel getaped. Nicht nur mit seinem Einsatz, auch mit einem Tor und einem Assist konnte Latta gegen die Mittelfranken überzeugen. Der Stürmer wird sich trotz Schmerzen wie gegen Höchstadt weiter in den Dienst der Mannschaft stellen.

Rubes fällt längere Zeit aus

Martin Heinisch hingegen konnte gegen Höchstadt verletzungsbedingt nicht auflaufen. Er hatte sich in Rosenheim eine Verletzung des Syndesmosebands zugezogen. Die Verletzung scheint nach weiteren Untersuchungen aber nicht so schwerwiegend zu sein wie zunächst angenommen. Eine Operation ist nicht erforderlich. Bei gutem Heilungsverlauf kann der Routinier eventuell sogar schon nächste Woche wieder ins Training einsteigen.

Bei Tomáš Rubeš hingegen gibt es keine erfreulichen Neuigkeiten. Er hatte sich nach einem Bandencheck gegen Höchstadt die Schulter ausgekugelt. Bei der MRT-Untersuchung stellte sich heraus, dass eine Operation erforderlich ist. Der Tscheche wird somit für längere Zeit ausfallen.

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