Alpakas als Herzensöffner und Therapiehelfer

Weiden. Die Idee des Sozialdienstes im Seniorenheim Franz Zebisch kam bei den Bewohnern toll an. Immer mehr im Kommen ist die tiergestützte Demenztherapie.

Die Kontakte zu den Alpakas, ob mit dem Füttern aus den Schälchen oder bei Streicheleinheiten war nach anfänglicher Distanz dann doch willkommen. Foto: Reinhard Kreuzer

So hatte Heilpädagogin Evi Scheinkönig zugesagt. Zwei ihrer sieben Alpakas brachte sie in den Garten des Seniorenheimes mit. Schon im Vorfeld hatten sich einige Bewohner auf den Besuch gefreut.

Alpakas fraßen aus dem Schälchen

Weiß und schwarz, zwei konträre Farben kamen gut an. Nero und der helle Levander ließen den Kontakt zu, sie fraßen ihr Trockenfutter sofort aus den gereichten Schalen, derweil durften die Senioren sie streicheln und der Futternapf ging reihum.

Tiergestützte Heilpädagogik kann nützen

„Ich freue mich ihnen ein einzigartiges Erlebnis anbieten zu können. Jetzt können sie die Welt dieser wundervollen Tiere näher kennen. Gerade die tiergestütze Heilpädagogik und Therapie eröffnet Menschen neue Perspektiven“, sagte die Besitzerin. So sollen Fähigkeiten und Kontakte gefördert und Berührungsängste abgebaut werden.

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