Buntes

13 mal im Einsatz für den Katastrophenschutz

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Neustadt/WN. Die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG-ÖEL) des Landkreises Neustadt/WN ließ in der Dienstversammlung das Einsatzjahr 2016 Revue passieren. Zur Dienstversammlung konnte der Leiter der UG-ÖEL, Kreisbrandmeister Marco Saller den Leiter des staatlichen Katastrophenschutzes, Landrat Andreas Meier, Kreisbrandrat Richard Meier sowie Elisabeth Reber vom Sachgebiet 31 - Öffentliche Sicherheit und Ordnung – des Landratsamtes Neustadt/WN in den Räumen des Katastrophenschutzzentrums begrüßen.

Die Mitglieder der UG-ÖEL Neustadt/WN um Kreisbrandmeister Marco Saller zogen in ihrer Dienstversammlung mit Landrat Andreas Meier und Kreisbrandrat Richard Meier Bilanz im Dienstjahr 2016.

Saller berichtete, dass derzeit 22 Kolleginnen und Kollegen aktiven Dienst im Katastrophenschutz des Landkreises Neustadt/WN leisten. Das abgelaufene Berichtsjahr war geprägt von 13 Einsätzen für die Unterstützungsgruppe. Die UG-ÖEL wurde zu vier Brandeinsätzen, fünf technischen Hilfeleistungen, zwei Sonstigen Tätigkeiten, einem Fehlalarm und zu einer Einsatzübung gerufen. Dabei leisteten 92 Helferinnen und Helfer gesamt 258,57 Einsatzstunden. In diesem Jahr war die UG-ÖEL auch als Unterstützung der Einsatzleitung Feuerwehr beim Bayern3-Dorffest in Moosbach eingesetzt.

Reibungsloser Umstieg auf Digitalfunk

Zusätzlich wurden zum Einsatzdienst 501 Stunden in Ausbildungen und Tätigkeiten im Dienstbetrieb investiert. Sechs Kollegen absolvierten Lehrgänge in den Themenschwerpunkten Katastrophenschutz und Digitalfunk an den Staatlichen Feuerwehrschulen in Regensburg und Geretsried. Der Leitungsdienst der UG-ÖEL brachte gesamt 195,25 Stunden an administrativen Aufgaben ein.

Der Leiter der UG-ÖEL freute sich, dass der neue BOS-Tetradigitalfunk schnell und unkompliziert in den Einsatz- und Ausbildungsbetrieb der UG-ÖEL integriert werden konnte. "Ein Dank gilt hier den beiden stellvertretenden Leitern der UG-ÖEL, Manuel Bock und Gregor Neumeier für die tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung des Projektes."

Kreisbrandmeister Marco Saller stellte für 2017 die neuen Ziele der Unterstützungsgruppe vor. Neben der Durchführung des Grundlehrgangs für UG-ÖEL- und KomFü-Mitglieder auf Standortebene soll die verstärkte Öffentlichkeitsarbeit im Fokus stehen. Dazu sollen auch die Online-Medien der UG-ÖEL weiter ausgebaut werden.

Ein Dank an die Helfer für den Einsatz im Katastrophenschutz

Der größte Dank von Kreisbrandmeister Marco Saller galt seinen beiden Stellvertretern und allen Helferinnen und Helfern im Katastrophenschutz, die sich tagtäglich neben ihrer Feuerwehrarbeit ehrenamtlich einsetzen.

Diesen Dankensworten schloss sich auch Landrat Andreas Meier im Namen der Kreisverwaltungsbehörde an. Auf die Arbeit sei Verlass und die Arbeit im Katastrophenschutz liege in den Händen von Profis. Die Grußworte für die Kreisbrandinspektion überbrachte Kreisbrandrat Richard Meier. Mit den in Einsatz beteiligten Einheiten und Fachdiensten funktioniere die Arbeit reibungslos. Die UG-ÖEL des Landkreises genieße eine hohe Anerkennung im Landkreis und Regierungsbezirk.

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