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1,5 Millionen Euro für Mehrzweckhalle Weiden

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Weiden. Die Mehrzweckhalle soll saniert werden. Dafür setzt sich jetzt sogar die Bundesregierung ein und übernimmt fast 90 Prozent der Kosten.

Nach Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags erhält die Stadt Weiden eine Förderung von 1.545.000 Euro für die Sanierung der Mehrzweckhalle. Damit trägt der Bund bis zu 90 Prozent der geschätzten Gesamtkosten von 1.716.000 Euro.

„Unser gemeinsamer Einsatz hat sich gelohnt“, eröffnete der SPD-Bundestagsabgeordnete Uli Grötsch dem Weidener Oberbürgermeister Jens Meyer, als er ihm die gute Nachricht aus Berlin überbringen konnte. „Das sind wirklich großartige Neuigkeiten für die Stadt Weiden“, freut sich Grötsch.

Nutzung für Zukunft gesichert

"Es freut mich, dass die Sanierung jetzt in Angriff genommen werden kann. Die Mehrzweckhalle ist schließlich ein gewachsener Teil des sozialen Miteinanders in der Stadt Weiden", erklärt auch Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht (CSU).

Die „Am langen Steg“ gelegene Mehrzweckhalle der Stadt Weiden dient als Turnhalle für die örtlichen Schulen und Sportvereine, insbesondere aber auch als Halle für die Austragung überregionaler Sportveranstaltungen und als Versammlungsstätte. Mit der Sanierung werden Bestand und weitere Nutzung für die Zukunft gesichert.

90 Prozent-Förderung nicht alltäglich

Auch Oberbürgermeister Jens Meyer zeigte sich höchst zufrieden: „Ich freue mich sehr, dass wir diesen Zuschuss für Weiden erfolgreich an Land ziehen konnten. Gerade in Zeiten, von pandemiebedingten Einnahmeausfällen und Kostensteigerungen tut uns ein solcher Zuschuss gut. Und eine Förderung von 90 Prozent ist auch nicht alltäglich“, unterstrich Meyer.

Mit dem Konjunkturpaket zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hat die Große Koalition insgesamt 800 Millionen Euro für das erfolgreiche Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ zur Verfügung gestellt. Hintergrund ist der bundesweit erhebliche Sanierungsbedarf der kommunalen Infrastruktur.

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