17 neue Azubis im HPZ Irchenrieth

Irchenrieth. Ankommen, wohlfühlen und dabeibleiben – diese Wünsche hat Christian Stadler, der Vorstandsvorsitzende des Heilpädagogischen Zentrums (HPZ) Irchenrieth, an „seine“ 17 Auszubildenden des Jahres 2022 gerichtet: „Wir setzen auf unseren Nachwuchs und zählen in der Zukunft auf ihn."

Die 17 neuen Auszubildenden mit Ausbildungsleiterin Tina Beer (rechts), der Betriebsratsvorsitzenden Kerstin Hirsch (7. von rechts), ihren Stellvertreter Thomas Fritsch (2. von rechts) und den JAV-Vertretern Corinna Voith (3. von rechts) Felix Beimler (hinten, 4. von rechts), Selina Schätzler (vorne, 4. von rechts) und Kristina Schmid (6. von rechts). Bild: Stephan Landgraf

Stadler freute sich darüber, dass sich heuer so viele Schulabgänger und Umschüler dazu entschlossen haben, ihre Ausbildung im HPZ zu beginnen, verbunden mit der Hoffnung, dass sich „alle schnell bei uns einleben und nach ihrer Lehre dem Unternehmen möglichst lange erhalten bleiben“.

„Eigengewächse“ willkommen

Exemplarisch nannte er dafür Tina Beer, einem „echten HPZ-Eigengewächs“, die seit März dieses Jahres als neue Ausbildungsleiterin die Ansprechpartnerin Nummer 1 der Azubis sei.

Ein gemeinsames Geocaching im Anschluss quer durch das HPZ-Gelände sollte das gegenseitige Kennenlernen erleichtern. Abgerundet wurde der Vormittag schließlich mit einem zünftigen Weißwurstfrühstück in der Fußballer-Hütte des RehaSport-Vereins e. V. am Sportplatz. Zum Start in ihren neuen Lebensabschnitt wurde den Auszubildenden, die ab nächster Woche die Berufs- oder Fachschule besuchen, zudem eine von der Föst AG gestaltete Schultüte überreicht.

Auch Ausbildungsleiterin Beer sowie die Betriebsratsvorsitzende Kerstin Hirsch und deren Stellvertreter Thomas Fritsch sowie die JAV-Vertreter Felix Beimler, Corinna Voith, Selina Schätzler und Kristina Schmid begrüßten die Neuzugänge.

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