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350 Notrufe am Tag

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Weiden. Teilnehmer des Programms Senioren Sicherheit Weiden statteten der Integrierten Leitstelle in Weiden einen Besuch ab. Auch in den hochmodernen Rettungshubschrauber Christoph 80 wurde ein Blick geworfen.

Die 17 Teilnehmer des Sensiwen-Programms konnten sich den Rettungshubschrauber auch von innen ansehen. Foto: Franz Völkl

17 Senioren des Programms Senioren Sicherheit Weiden (Sensiwen) konnten jetzt den Disponenten der Integrierten Leitstelle (ILS) Nordoberpfalz, die eingehende Notrufe bearbeiten, über die Schulter schauen. Jürgen Meyer, Leiter der ILS empfing die Teilnehmer. "Das Telefon der ILS-Disponenten klingelt 350 Mal in 24 Stunden", erläuterte Meyer. Drei Viertel der Anrufer brauchen den Rettungsdienst, das übrige Viertel fordert die Feuerwehr an.

26 Integrierte Leitstellen in Bayern

Weiden ist eine von 26 integrierten Leitstellen in Bayern. Die ILS gehört zum Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Nordoberpfalz, bestehend aus den Landkreisen Neustadt /WN, Tirschenreuth und der Stadt Weiden. 5.800 Krankentransporte wurden im letzten Jahr durchgeführt. Ein Rettungsdiensteinsatz kostet 700 bis 800 Euro.

Blick in Rettungshubschrauber

Anschließend fuhren die Senioren zum Flugplatz nach Latsch und besichtigten dort die Station der DRF-Luftrettung. Die Besucher waren vom hochmodernen, relativ leisen Rettungshubschrauber "Christoph 80", beeindruckt. Dieser hochmoderne Helikopter erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 262 Stundenkilometer, wobei das neue Innenraumkonzept in der Kabine mehr Platz für die Besatzung bietet und damit auch die Patientenversorgung verbessert.

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