45 Kinder auf Spurensuche in die Vergangenheit

Kirchenthumbach. Beim neuesten Ferienprogramm durften sich die Kinder auf eine Reise in die Vergangenheit begeben.

Die Teilnehmer am Ferienprogramm der KAB verbrachten einen erlebnisreichen, gelungenen Tag. Bild: Petra Lettner
Die Teilnehmer am Ferienprogramm der KAB verbrachten einen erlebnisreichen, gelungenen Tag. Bild: Petra Lettner
Am Goldbrunnen waren sie auf der Suche nach
Am Goldbrunnen waren sie auf der Suche nach „Goldmünzen und Nuggets“. Bild: Petra Lettner
Die Teilnehmer am Ferienprogramm der KAB verbrachten einen erlebnisreichen, gelungenen Tag. Bild: Petra Lettner
Am Goldbrunnen waren sie auf der Suche nach

Das erste Angebot des Kirchenthumbacher Ferienprogramms, eine Schnitzeljagd, war letzte Woche sehr gut besucht. 45 Kinder machten sich auf Spurensuche in die Vergangenheit.

Über 700 Jahre altes Schloss

Die katholische Arbeiterbewegung hatte mit 20 Helfern eine tolle Schnitzeljagd vorbereitet. Am Vormittag traf man sich am Alten Schloss in Tagmanns, das vor über 700 Jahren zum ersten Mal urkundlich erwähnt ist.

Aufgeteilt auf sieben Gruppen ging es über die Wasserscheide und den Schwedengraben bis zum Goldbrunnen. An 13 Stationen mussten die Kinder ihr Wissen und Geschick beweisen. Nach Wasserschöpfen, Dosenwerfen und Balancieren stärkten sich die Spurenleser am Goldbrunnen, der neben klarem und erfrischendem Wasser auch Nuggets und Goldtaler hervorbrachte.

Spurensuche und weitere Hürden

Auf ihrem Rückweg galt es, noch weitere Hürden zu nehmen. Tierspuren mussten zugeordnet werden, Murmeln rollen sowie Hand in Hand durch einen Hula-hoop-Reifen schlängeln. An der Kapelle hatte jede Gruppe die Aufgabe, sich ein Gebet auszudenken. Von ernsthaft bis lustig war alles dabei.

Goldmünzen und Geschenke

Wieder am Schloss angekommen, war die Anspannung groß, welche Gruppe die höchste Punktzahl erreichen würde. Mit 166 Punkten wurden die Pfosten zum Sieger geehrt und bekamen ihre Medaillen überreicht. Aber keiner ging leer aus. Jede Gruppe suchte eine Schatzkiste, die mit Goldmünzen gefüllt war. Die Münzen konnten dann gegen kleine Geschenke getauscht werden.

Die KAB-Vorsitzende Babara Raps bedankt sich bei den freiwilligen Helfern, die die Kindergruppen betreuten, Stationen erklärten und für die Verpflegung sorgten. Besonders hat sich der Verein gefreut, dass unter den Helfern auch Jugendliche waren, die vor einigen Jahren schon selbst auf Spurensuche mit der KAB gegangen waren.

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