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Abgeordneter macht Zoff: Uli Grötsch entspannt

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Waidhaus. MdB Florian Post teilt gegen Parteikollegen der SPD aus - unter anderem auch Uli Grötsch. Den wiederum lassen die Vorwürfe kalt.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post, der aus Leuchtenberg kommt und seit 2013 für den Wahlkreis München Nord im Bundestag sitzt, teilt gegen MdB Uli Grötsch aus, nachdem er keinen Listenplatz für die Bundestagswahl 2021 bekommen hat. "Niederträchtig und gemein" habe ihm sein Gegenkandidat Sebastian Roloff - außerdem ein enger Jugend- und Juso-Freund von Uli Grötsch - "von hinten das Messer in den Rücken gehauen", wie die Süddeutsche Zeitung MdB Post zitiert. Aus seiner Sicht hätte auch Grötsch seine Finger im Spiel gehabt.

Uli Grötsch: "Nicht in der Lage zu beeinflussen"

Zum Hintergrund: Mit 41 zu 28 Stimmen hat die Oberbayern-SPD Roloff an die Spitze der Liste gewählt, nachdem dieser MdB Post auf dem Parteitag überraschend um den Spitzenplatz herausgefordert hatte. In einem Zeitungsinterview sagt Post, die Vorgänge wären eine "größere Aktion gewesen, von verschiedenen Interessenten". Grötsch und Roloff seien vorher auch in Kontakt gewesen, wie Post im Nachgang berichtet worden wäre.

Uli Götsch reagiert entspannt: „Ich bin gar nicht in der Lage, den oberbayerischen Bezirk zu beeinflussen". Florian Post und Grötsch würden sich schon ewig kennen. "Ich war immer der Meinung, dass wir ein gutes Verhältnis haben".

Rückendeckung bieten ihm auch Parteikollegen wie die Weidener Stadträtin Hildegard Ziegler, Neustadts Bürgermeister Sebastian Dippold und Floß' Bürgermeister Robert Lindner.

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