Buntes

Altneihauser wollen Feuerwehrler ehren

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Neuhaus. Heute ist Florians Tag und deshalb auch Internationaler Tag der Feuerwehren. Ein guter Grund, den vielen freiwilligen Helfern in unserer Region einmal Danke zu sagen. Die Altneihauser Feierwehrkapell'n macht das auf ihre ganz eigene Art. 

Von Yvonne SengenbergerAltneihauser Feierwehrkapell'n

Schon vor 13 Jahren entstand die "Feuerwehrhymne" der Altneihauser Feierwehrkapell'n. Texter Norbert Neugirg und Komponist Ludwig Zant hatten damals eine Hymne im Sinn, die sich international etablieren sollte und vor allem bei Festen als Dank an alle freiwilligen Helfer und Berufsfeuerwehren gespielt werden sollte.

Eigentlich kennt man die Altneihauser Feierwehrkapell'n eher als Spaßmacher - mit der Feuerwehrhymne "Gott zur Ehr' - dem Nächsten zur Wehr" aber ist es ihnen ernst. Auf der Seite der Feuerwehrhymne heißt es:

Die Hymne ist Ausdruck für das gemeinsame Ziel aller Feuerwehren: der Einsatz für den Mitmenschen und die Umwelt.

Das sah wohl auch der Landesfeuerwehrverband Bayern e. V. so, denn der empfiehlt die Hymne für Feierlichkeiten und Gedenkveranstaltungen.

1.200 Downloads der Feuerwehrhymne möglich

Heute, zum internationalen Tag der Feuerwehren, wollen auch die Altneihauser, von denen selbst viele bei der freiwilligen Feuerwehr tätig sind, sich für den Einsatz ihrer Kammeraden bedanken. Deshalb gibt es im Shop auf der Internetseite die Rockversion der Feuerwehrhymne zum kostenlosen Download. Wer die das Lied haben will, sollte sich aber beeilen: Die GEMA hat den Altneihausern von der deutschen und der englischen Version jeweils 1.200 Downloads zur kostenfreien online-Weitergabe genehmigt.

[Update] Laut Norbert Neugirg wurden schon 300 Downloads der deutschen und etwa 100 der englischen Version gezählt.

[Update 2] Stand 16.12: Die deutsche Version der Feuerwehrhymne wurde mittlerweile 1.062 Mal heruntergeladen. Die englische Hymne immerhin schon 388 Mal. Viele Downloads gehen also nicht mehr. Wer noch einen ergattern will, sollte sich beeilen. Wobei Norbert Neugirg schon anklingen ließ, dass man wohl mit der GEMA neu verhandeln müsse.

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