„Basaltron“ macht Erosion hörbar

Parkstein. Der Basaltkegel ist um eine Attraktion reicher: Im Burghof steht jetzt eine Windklangskulptur mit dem bezeichnenden Namen „basaltron“.

Die Windklangskulptur ist genau das, was sie verspricht, nämlich eine Mischung aus Basaltsäule und Orgelpfeife. Die Skulptur schaffe es, die für den Menschen unbemerkt am Basaltfelsen nagende natürliche Abtragung hörbar zu machen.

Das moderne Kunstwerk fügt sich in mitten der Ruinen der historischen Burganlage hervorragend in die Landschaft ein

so Landrat Andreas Meier bei der Einweihung. Naturpark-Geschäftsführer Martin Koppmann kann sich keinen besseren Platz vorstellen um die Naturgewalt des Windes begreifbar zu machen. Koppmann hatte den Kontakt zu den beiden Künstlern Christoph Bartsch aus Leipzig und Marcus Große aus Potsdam hergestellt.

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Einen guten Grund, auf dem Weg zum Gipfel auf halber Höhe eine Verschnaufpause einzulegen sei die Skulptur auf jeden Fall, meint Leiterin des Vulkanerlebnis-Museums Susanne Moldaschl. Dort können man dann den Klängen der Erosion lauschen.

Landrat Andreas Meier, Naturpark-Geschäftsführer Martin Koppmann, 1. Bürgermeisterin Tanja Schiffmann, 2. Bürgermeisterin Lydia Ebneth und Museumsleiterin Susanne Moldaschl (v.l.) freuen sich über das Klangkunstwerk (Bild: Marktgemeinde Parkstein)
Landrat Andreas Meier, Naturpark-Geschäftsführer Martin Koppmann, 1. Bürgermeisterin Tanja Schiffmann, 2. Bürgermeisterin Lydia Ebneth und Museumsleiterin Susanne Moldaschl (v.l.) freuen sich über das Klangkunstwerk (Bild: Marktgemeinde Parkstein)

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