Bezirksliga Nord: SVE mit zwei echten Krachern vor der Brust

Weiden/Etzenricht. Zum Ende der Vorrunde hat der SV Etzenricht noch zwei schwere Aufgaben zu erledigen - am Freitag gegen die Bayernligareserve in Weiden und nächste Woche gegen den Ligaprimus aus Luhe-Wildenau.

3:3 und 1:1 endeten die Duelle zwischen dem SV Etzenricht und dem zweiten Anzug der SpVgg in der Vorsaison, am Freitag kommt es zu einer Neuauflage. Foto: Rudi Walberer
3:3 und 1:1 endeten die Duelle zwischen dem SV Etzenricht und dem zweiten Anzug der SpVgg in der Vorsaison, am Freitag kommt es zu einer Neuauflage. Foto: Rudi Walberer
Wer wird die Nase vorne haben? Foto: Rudi Walberer
Wer wird die Nase vorne haben? Foto: Rudi Walberer
Packende Duelle werden erwartet. Foto: Rudi Walberer
Packende Duelle werden erwartet. Foto: Rudi Walberer
Beide Teams schenkten sich schon in der Vergangenheit nichts. Foto: Rudi Walberer
Beide Teams schenkten sich schon in der Vergangenheit nichts. Foto: Rudi Walberer
Foto: Rudi Walberer
Foto: Rudi Walberer
Foto: Rudi Walberer
Foto: Rudi Walberer

Es ist zweifellos ein Highlight gegen Ende der Vorrunde in der Bezirksliga-Staffel Nord: Am Freitagabend geht es für den SV Etzenricht wenige Kilometer in Richtung Wasserwerk, dort steigt um 19 Uhr bei Flutlicht das Derby bei der Zweiten der SpVgg SV Weiden. Mit diesem Termin und dem Kracher am kommenden Kirchweihsamstag gegen den souveränen
Spitzenreiter SC Luhe-Wildenau wird die Vorrunde beendet.

Leider hat es der SVE beim Doppelspieltag versäumt, sechs Punkte zu generieren. Am Montag führte ein Konter des stark auftretenden FC Wernberg dazu, dass das in den Köpfen vielleicht schon gebuchte Remis in einer 1:2-Niederlage endete. Es war die fünfte Niederlage insgesamt, die dritte auf eigenem Platz.

Wir fahren nach den durchwachsenen Ergebnissen der letzten Wochen als klarer Außenseiter nach Weiden. Natürlich wissen wir, dass wir an einem guten Tag nicht unbedingt mit leeren Händen nach Hause fahren müssen, aber da muss schon beinahe alles funktionieren.

Andreas Wendl, Trainer SV Etzenricht

Wiedersehen macht Freude

Somit hat Weiden II die besseren Karten und rangiert mit 20 Punkten aus elf Spielen einen Zähler vor dem SVE. Brisanz hat das Lokalderby schon durch die zahlreichen beteiligten Kicker, die schon beide Trikots trugen. Bei der SpVgg sind es die Routiniers, allen voran das Trainergespann Lorenz/Riester, Werner, Geber und Chousin.

Aber auch die Konkurrenten im Trainergeschäft Wendl/Klaus Herrmann hatten viele erfolgreiche Jahre als Abwehrspieler in Weiden. Dazu kommen mit SV-Kapitän Koppmann, Strehl, Scheler und Pasieka weitere Aktive, die in den Juniorenteams am Wasserwerk die Stiefel schnürten.

Der SVE muss darüber hinaus am Freitag auf Stephan Herrmann, Noah Scheler, Lukas Riebel, Thomas Paul und Sebastian Ermer verzichten , auf der Kippe steht der Einsatz von Fabian Kunz und Tom Griebeck.

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