Bezirksliga: SV Grafenwöhr muss sich gegen Hahnbach steigern

Grafenwöhr. Den ersten Dreier der noch jungen Bezirksligasaison will die SV TuS/DJK am Sonntag gegen den SV Hahnbach einfahren.

Nach der 0:12-Schlappe im Pokal gegen den Drittligisten SpVgg Bayreuth will sich die SV Grafenwöhr in der Liga wieder von einer besseren Seite zeigen. Foto: Jürgen Masching

Nach dem man am ersten Spieltag bei der SG Chambtal in allerletzter Minute ein 1:1-Remis erkämpfte, will es die SV TuS/DJK morgen um, 15,15 Uhr gegen den SV Hahnbach besser machen. Dazu müssen die Mannen von Chefanweiser Martin Kratzer aber eine hundertprozentige Leistung an den Tag legen.

Feste Größe

Mit dem SV Hahnbach reist eine feste Größe der Bezirksliga Nord an. In der abgelaufenen Spielzeit belegte der SV einen starken dritten Tabellenplatz. Allerdings ging der Saisonstart gegen die SpVgg Vohenstrauß überraschend mit 1:3 verloren. So muss auch der SV jetzt punkten. „Das Team von Gästecoach Thorsten Baierlein ist eine sehr gute eingespielte Mannschaft, die auch diese Saison eine Rolle im vorderen Tabellenbereich einnehmen wird“, schätzt Coach Kratzer den Gast ein.

Schlappe gut verdaut

Bei der SV Grafenwöhr hat man das Dutzend Gegentore aus dem Pokalspiel gegen Bayreuth gut verdaut und konzentriert sich jetzt voll auf die Saison. Auch heuer will man wieder vorne angreifen und gibt als Saisonziel einen Platz unter den ersten Fünf an. Allerdings musste man wichtige Säulen ziehen lassen. Dennoch will sich die Truppe um Kapitän Christopher Fleischmann nicht unterkriegen lassen und mit voller Offensivstärke wieder zu alter Form
zurückfinden.

Steigerung nötig

„In Chambtal war es das erwartet schwere Spiel war“, betonte Kratzer. „Besonders in der
ersten Hälfte hatten wir viel Glück, dass wir aufgrund der aggressiven und intensiven
Spielweise der Gastgeber mit nur einem Gegentreffer zurücklagen. Erst in Hälfte zwei haben wir besser ins Spiel gefunden und haben uns dafür noch mit dem Ausgleich belohnt. Das spricht für den Kampfgeist der Mannschaft.“

„Am Sonntag müssen wir spritziger aus der Kabine kommen und eine deutlich bessere Leistung zeigen als in Chambtal. Ansonsten wird es gegen Hahnbach sehr, sehr schwer“, warnt der Trainer.

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