Blue Devils Weiden gegen zwei traditionsreiche Vereine aus Oberbayern

Weiden. Zum Auftakt eines Mammut-Programms im Dezember gastieren die Blue Devils am Freitag in Bad Tölz. Am Sonntag kommt Altmeister SC Riessersee in Weiden.

Über seinen ersten Shutout in dieser Saison durfte sich Devils-Goalie Jaroslav Hübl gegen die Tölzer Löwen (2:0) freuen – vor allem nach der teilweise unberechtigten Kritik von Teilen der Fans nach den jüngsten Spielen. Foto: Christian Kaminsky

Eishockey Oberliga Süd
Freitag, 1. Dezember, 19.30 Uhr

EC Bad Tölz – Blue Devils Weiden

Die Blue Devils gastieren zum zweiten Mal in dieser Saison bei den Tölzer Löwen, die mit 15 Punkten aus 19 Partien auf Tabellenplatz elf liegen. EC-Topscorer ist Marc Schmidpeter mit 17 Scorerpunkten (acht Tore, neun Vorlagen). Jürgen Rumrich, sportlicher Leiter der Blue Devils, schätzt die Partie genauso schwer ein wie das erste Aufeinandertreffen (4:3 für Weiden). „Wir sind vor den Löwen gewarnt. Bad Tölz ist immer ein schweres Pflaster. Bei den Gastgebern werden eventuell einige verletzte Akteure zurückkehren. Wir müssen hellwach sein und vor allem Strafzeiten vermeiden.“

Jaroslav Hübl startet, Müller fehlt

Weiter fehlen wird am Wochenende Dominik Müller, der aber wahrscheinlich nächste Woche ins Mannschaftstraining zurückkehrt. Jaroslav Hübl bekommt in Bad Tölz den Start zwischen den Pfosten.

Sonntag, 3. Dezember, 18.30 Uhr

Blue Devils – SC Riessersee

Am Sonntag genießen die Blue Devils Heimrecht gegen den Altmeister aus Garmisch-Partenkirchen. Mit der Mannschaft von Ex-Bundestrainer Pat Cortina messen sich die Devils erstmals in dieser Saison. Beim SC Riessersee stechen die Stürmer Lubor Dibelka (33 Scorerpunkte) und Robin Soudek (30) auch in dieser Saison heraus.

Jürgen Rumrich warnt

Jürgen Rumrich warnt: „Auch das wird keine leichte Aufgabe. Wir müssen vor allem auf die SC-Topstürmer aufpassen. Die beiden harmonieren sehr gut miteinander. Wir müssen in der Defensive besser spielen. Vor allem gegen Höchstadt haben wir zu viel zugelassen. Da hat uns Jaroslav Hübl mit seinen Paraden gerettet.“ Riessersee rangiert mit 35 Punkten auf Rang fünf der Oberliga.

* Diese Felder sind erforderlich.