Der Start in umweltbewusste Jobs mit langfristiger Zukunftsperspektive

Weiherhammer. Die Bergler GmbH & Co. KG begrüßte am Donnerstag zum Ausbildungsstart vier neue Kolleginnen und Kollegen im Familienunternehmen.

Geschäftsführer Thomas Bergler, Jennifer Sommer, Marie Nawroth, Joshua Bishop, Andreas Himmler, Leiter Personalabteilung, Elias Kesselheim, Prokurist Markus Spöth und Werkstattleiter Jens Harig (von links). Foto: Bergler GmbH & Co. KG

Marie Nawroth aus Weiden und Jennifer Sommer aus Etzenricht haben am Donnerstag ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der Bergler GmbH & Co. KG begonnen und werden dabei standortübergreifend alle kaufmännischen Abteilungen kennenlernen. Während ihrer Ausbildung werden sie bürowirtschaftliche Aufgaben organisieren und bearbeiten. Außerdem erledigen sie kaufmännische Tätigkeiten in den Bereichen wie Sekretariat, Auftragsbearbeitung, Rechnungswesen, Marketing und Personalverwaltung.

Ein spannendes neues Berufsbild

Mit Joshua Bishop aus Freihung wird auch wieder ein Azubi für den neuen und abwechslungsreichen Beruf „Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft“ ausgebildet. Bei Bergler steht moderne Anlagentechnik für die Recycling- und Aufbereitungsprozesse zur Verfügung. Joshua Bishop lernt diese Technik zu bedienen, wie beispielsweise aus Rasenschnitt hochwertiger Qualitätsgütekompost gewonnen wird.

Er wird auch erleben, wie die Rückgewinnung von wertvollen Sekundärrohstoffen wie beispielsweise verschiedene Altpapiersorten, Metalle, Kunststoffe oder die Gewinnung und Aufbereitung von Ersatzbaustoff funktioniert.

Die Lastwagen müssen in Schuss gehalten werden

Elias Kesselheim aus Weiden wird als zukünftiger Kfz-Mechatroniker für Nutzfahrzeuge in den hauseigenen Servicewerkstätten tätig sein. Während seiner Ausbildung wird er lernen, die komplexen Steuerungen und Elektronikteile in den Fahrzeugen am Laufen zu halten. Auch die Wartung und Instandhaltung des firmeneigenen Fuhrparks werden ein wichtiger Teil seiner Ausbildung sein.

Bei einer Firmenrundfahrt lernten die Auszubildenden zu Beginn schon einen Teil der Betriebsstätten in Weiherhammer, Steinfels, Weiden und Amberg kennen und konnten sich so einen ersten Eindruck von ihrem künftigen Wirkungskreis verschaffen.

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