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Ein halbes Leben für den Amateurfußball

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Amberg/Weiden. Vereine leben von ihren Mitgliedern - vor allem wenn sie sich so engagieren wie Albert Kellner für den Bayerischen Fußballverband. 

Albert Kellner steckt Leib und Seele in den Bayerischen Fußballverband. Die "Fußballfamilie" weiß das zu schätzen. Bild: BFV

Albert Kellner steckt jede Menge Herzblut in seine Ämter beim Bayerischen Fußball-Verband. "Offen, ehrlich und stets ein kompetenter Ansprechpartner" - so beschreiben ihn Vertreterinnen und Vertreter aus dem oberpfälzer Fußballkreis Amberg/Weiden. Ihre Wertschätzung lassen sie Kellner zu seinem 60. Geburtstag besonders spüren.

Sie kennen den Funktionär als jemanden, der zusammen mit den Klubs die Herausforderungen der Fußballwelt meistern will - als Schiedsrichter hat er sich bereits eine Verbands-Ehrennadel sowie eine Verbands-Ehrenmedaille verdient.

Ein halbes Leben für den Amateurfußball

Albert Kellner, der am 15. Januar seinen 60. Geburtstag gefeiert hat, setzt wahre Maßstäbe: "Ein halbes Leben lang engagiert er sich schon für den Amateurfußball", wie ein Sprecher vom Fußballkreis Amberg/Weiden erklärt:

  • seit 1991 bis heute als Schiedsrichter
  • 1991 bis heute als Trainer-B
  • 2006 bis 2010 als Gruppen-Spielleiter
  • 2010 bis heute als Kreis-Spielleiter
  • 2014 bis heute als Kreis-Vorsitzender

„Als überaus kommunikativer Kreis-Vorsitzender hat Albert Kellner immer das Ohr direkt an der Vereinsbasis. Er ist dadurch eine starke Stimme des Kreises Amberg/ Weiden im Bayerischen Fußball-Verband. Im Namen der gesamten oberpfälzer Fußballfamilie gratuliere ich, wünsche vor allem viel Gesundheit und hoffe auf weitere gute Jahre der Zusammenarbeit", sagt Thomas Graml, Bezirks-Vorsitzender und Kellners Vorgänger.

Noch immer Fußball im Kopf

Welche Wünsche der Ehrenmann selbst zu seinem 60. Geburtstag hat? "Dass alle gesund bleiben und Florida in naher Zukunft als Urlaubsziel wieder möglich ist", wie Albert Kellner sagt.

Doch natürlich gäbe es auch Ziele für die "schönste Nebensache der Welt": Kellner will den Kontakt mit Vereinen halten und bei Sorgen und Problemen helfen können. Auf die Frage, ob sich mit Beginn des siebten Lebensjahrzehnts etwas ändern würde, antwortet der in Vilseck geborene Oberpfälzer: "Nur auf dem Papier. Die Midlife-Crisis hatte ich bereits mit 30."

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