Eine falsche Banknote auf der Dult führt zu über 60.000 Euro Falschgeld

Regensburg. Am Donnerstagabend brachte ein Jugendlicher auf der Regensburger Dult einen falschen 50-Euro-Schein in Verkehr.

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Der Freistaat schießt für das Erweiterungsprojekt 450.000 Euro zu. Symbolbild: Pixabay

Am späten Donnerstagabend erstatte ein Jugendlicher (17) aus Schwarzenfeld bei der Polizeiinspektion Regensburg Nord Anzeige. Zuvor hatte ihn auf der Regensburger Dult ein anderer Jugendlicher gebeten, einen 50-Euro-Schein zu wechseln. Bei der näheren Betrachtung fiel dem Schwarzenfelder jedoch auf, dass es sich hierbei um eine Fälschung handelte.

Eine heiße Spur

Im Zuge der umgehend eingeleiteten Fahndung nach dem Jugendlichen, konnte durch Beamte der Bundespolizei ein Tatverdächtiger (17) aus Nürnberg aufgegriffen werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Regensburg durchsuchten noch in der Nacht von Donnerstag auf Freitag Beamte des Polizeipräsidiums Mittelfranken seine Wohnung in Nürnberg. Hierbei wurden insgesamt über 60.000 Euro Falschgeld gefunden und sichergestellt. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg führt jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Geldfälschung.

Tipps zur Überprüfung von Bargeld

Infos zum richtigen Verhalten im Zusammenhang mit Falschgeld gibt es hier.

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