Erster Spatenstich: Baugebiet Lerchenbühl in Kastl

Kastl. Die Bauarbeiten für die Erschließung des neuen Baugebietes „Lerchenbühl“ laufen bereits seit Mai. Nun erfolgte der erste Spatenstich.

(v.l.) Ehrenbürger Georg Heining, Altbürgermeister und Ehrenbürger Bruno Haberkorn, Tiefbautechniker Michael Wagner vom Planungsbüro Schultes, Bürgermeister Hans Walter, weiterer stellvertretender Bürgermeister Marco Streng, Bauamtsmitarbeiterin Katrin Rodler, Tiefbautechniker Reinhard Aumüller und Tobias Wüst, Bauleiter der Firma Markgraf. Foto: Johann Walter/Landestheater Oberpfalz

Die Bauarbeiten für die Erschließung des neuen Baugebietes „Lerchenbühl“ sind bereits seit Anfang Mai am Laufen. Nun erfolgte der offizielle erste Spatenstich, zu dem die Gemeinde Kastl vor wenigen Tagen eingeladen hat. Zusammen mit den Gemeinderäten, Ehrenbürgern, früheren Gemeinderäten, den Grundstücksbesitzern und den Vertretern der Fachfirmen wurde in einer kleinen Feierstunde die Freude zum Start des Projektes zum Ausdruck gebracht.

Der „Traum vom Häuschen im Grünen“

Bürgermeister Hans Walter freute sich sichtlich, zusammen mit den Gästen den ersten Spatenstich vornehmen zu können. Nach Fertigstellung der Infrastruktur können 29 Bauplätze für die Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden. „Die Gemeinde Kastl bietet somit allen die Chance, hier in Kastl den Traum vom Häuschen im Grünen verwirklichen zu können“, so der Bürgermeister und betonte, dass eingerahmt von der Natur hier jeder hat, was er zum Leben brauche.

„Fußläufig sind zahlreiche Einrichtungen erreichbar. Mit einer hervorragenden Verkehrsanbindung und den Zugang zur Datenautobahn, steht jedem die Welt offen und man kann sie auch zu sich nach Hause ins Wohnzimmer holen“, stellte Hans Walter heraus. All das steigere nachhaltig die Attraktivität der Kommune, wovon alle nur profitieren können.

Für eine gute Zukunft der Gemeinde

Sein besonderer Dank galt deshalb auch den Grundstücksbesitzern, die ihre Flächen für dieses neue Baugebiet zur Verfügung gestellt haben und sich dazu bereit erklärt haben, ihren Teil für eine gute Zukunft der Gemeinde zu leisten.

Weiterhin bedankte er sich beim Planungsbüro Schultes für die Ausarbeitung, Realisierung und Umsetzung des Projektes. Ebenso freute er sich, dass die Gemeinde Kastl mit der Firma Markgraf einen heimischen „big player“ für die Bauarbeiten gewinnen konnte, wodurch er sich sicher war, dass eine schnelle und reibungslose Umsetzung gewiss ist.

Betreuung des Baugebiets seit über zwei Jahren

Besonders stellte Hans Walter die Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bauamt und in der Verwaltungsgemeinschaft in Kemnath heraus. Namentlich dankte er Mitarbeiterin Katrin Rodler für ihre Leistungen bei der Erstellung des Bebauungsplanes, Tiefbautechniker Reinhard Aumüller für die technische Begleitung, Bauamtsleiter Roland Sächerl, sowie dem Geschäftsleiter Reinhard Herr, die sich zum Teil seit über zwei Jahren intensiv um das Baugebiet gekümmert haben und alle Hände voll zu tun hatten und noch haben.

Projekt vorwärts bringen

Seine Freude brachte er auch über die vorbildliche Zusammenarbeit im Gemeinderat zum Ausdruck. Sowohl dem amtierenden Gremium, als auch beim bisherigen, war es immer ein großes Anliegen, dieses Projekt vorwärts zu bringen.

„Die Tatsache, dass wir bei allen grundsätzlichen Überlegungen, der Notwendigkeit und allen weiteren Planungen uns immer einig waren und unser Ziel vom Wohnen im Grünen nie aus den Augen verloren haben, ermöglichte dieses Baugebiet für unsere Gemeinde“, so der Bürgermeister abschließend.

Hintergrund: Die gesamte bebaubare Fläche besteht aus rund 25.200 Quadratmetern darin befinden sich 29 Parzellen mit Größen zwischen 820 Quadratmetern und 1.000 Quadratmetern. Der Bauplatzpreis pro Quadratmeter komplett erschlossen liegt bei 81,64 Euro. Die Fertigstellung der Erschließungsarbeiten ist im Herbst 2022 vorgesehen.

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