Erstes Ausbilderfrühstück im Denk.max Stadtlabor

Weiden/Neustadt/WN. Viele Denkanstöße und gute Gespräche zu aktuellen Themen und Problemen in der Ausbildungssituation gab es beim Ausbilderfrühstück.

Viele Ausbilder- und Personalbetreuer aus der Region konnten ihre Erfahrungen austauschen. Bild: vhs Weiden-Neustadt
Viele Ausbilder- und Personalbetreuer aus der Region konnten ihre Erfahrungen austauschen. Bild: vhs Weiden-Neustadt
Archivbild: vhs Weiden-Neustadt
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vhs Weiden-Neustadt
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Das Projekt „Ausbildung stabilisieren – alle Jugendliche mitnehmen“ hat zum ersten Mal ein Ausbilderfrühstück mit Ausbildern aus der Region organisiert. Jetzt trafen sich alle Beteiligten zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken.

Meinungs- und Informationsaustausch

Das Projekt „Ausbildung stabilisieren – alle Jugendliche mitnehmen“, das von der vhs Weiden-Neustadt organisiert wird, traf sich mit Ausbildern aus der Region zum Meinungs- und Informationsaustausch. Nach einem gemütlichen Frühstück im neuen Denk.max Stadtlabor gab es einen Impulsvortrag von der Dozentin Stefanie Posch. Sie trug die Themen „Umgang mit der Generation Z“ und „Teambuilding für Klein- und Kleinstunternehmen“ vor.

Wandel auf dem Arbeitsmarkt

Dabei ermöglichte sie den Ausbildern und Personalverantwortlichen einen Perspektivwechsel, der die Verantwortungsträger in die Rolle der jungen Menschen mit all ihren Problemen versetzte. Im Anschluss stellte André Wegner Möglichkeiten für teambildende Maßnahmen vor und appellierte an die Unternehmen, sich dem Wandel auf dem Arbeitsmarkt anzupassen und gegebenenfalls das Projektteam zur Unterstützung zurate zu ziehen.

Umtrunk im Anschluss

Im Anschluss an die Vorträge und den Ausblick auf die kommenden Projektevents (Krisenmanagement im Unternehmen) konnten die Teilnehmer regionales Bier kosten und sich über Wünsche und Projektideen austauschen. Ziel des Projekts ist die Stabilisierung von bereits geschlossenen Ausbildungsverhältnissen oder einer bereits begonnenen schulischen Ausbildung. Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

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