„Extravaganza“ setzt die Naturbühne am Schönberg unter Strom

Grafenwöhr. Das Festival junger Künstler Bayreuth machte Station in Grafenwöhr. Ihr Programm mit dem Titel "Extravaganza" elektrisierte das Publikum.

Die Nachwuchsmusiker begeisterten das Publikum auf der Naturbühne am Schönberg. Foto: Renate Gradl

„Extravaganza“ hat die Naturbühne am Schönberg zum Beben gebracht. Möglich gemacht hat dieses „Super-Sommer-Konzert“ das Festival junger Künstler Bayreuth. Nach zweimaliger Abstinenz gab es gleich zwei Premieren. Hard Rock, Hip-Hop und Rap hat Bürgermeister Edgar Knobloch zu Beginn versprochen und alles wurde vom „Electric Strings Ensemble“ und dem „Hip-Hop Collective“ von der University of Illinois und dem musikalischen Leiter Professor Rudolf Haken umgesetzt. 

Mix aus Klassik und Hard Rock

Schon erstaunlich, welche Töne man einer Electric String-Geige entlocken kann. Foto: Renate Gradl

Die außergewöhnlichen Geigen waren schon ein besonderer Hingucker. Was die jungen Nachwuchskünstler aus ihnen herausholten, war äußerst bemerkenswert: Feinste Klassik, vermischt mit Hard Rock, mal irisch angehaucht, mal ungarisch. Die Studierenden spielten auch Stücke von japanischem Pop. 

„Have a great Time“

Das „Hip-Hop Collective“ besteht aus Rappern, Sängern und Produzenten, Instrumentalisten, Grafikdesignern, Tänzern und Videografen aus der ganzen Welt. Aber nicht nur die männlichen Künstler rappten, was das Zeug hielt. „Have a great time“ war die Aussage der jungen Künstler, das sie nicht nur gesanglich dem Publikum vermittelten. Sie haben es vorgelebt.


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