Fahnder zogen Waffen und Pyrotechnik aus dem Verkehr

Waidhaus/Waldsassen. Bei drei Kontrollen hatten Bundespolizisten Waffen und Pyrotechnik, die in Deutschland verboten ist, gefunden.

Ein ganzes Potpourri an verbotenen Gegenständen hat die Bundespolizei entdeckt. Foto: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Ein ganzes Potpourri an verbotenen Gegenständen hat die Bundespolizei entdeckt. Foto: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Ein Elektroimpulsgerät. Foto: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Ein Elektroimpulsgerät. Foto: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Foto: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Foto: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Ein Teleskopschlagstock. Foto: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Ein Teleskopschlagstock. Foto: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Foto: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Foto: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Foto: Bundespolizeiinspektion Waidhaus
Foto: Bundespolizeiinspektion Waidhaus

Fahnder der Bundespolizeiinspektion Waidhaus hatten am Mittwoch alle Hände voll zu tun. Gleich bei drei Kontrollen haben sie die Einfuhr von mehreren verbotenen Waffen und pyrotechnischen Gegenständen verhindert.

Bei einem 23-jährigen Tschechen entdeckten die Beamten ein verbotenes Reizstoffsprühgerät. Nachdem das Fahrzeug von der A6 abgeleitet und am Autohof Waidhaus kontrolliert wurde, fanden die Bundespolizisten das Tränengas in einem Rucksack im Fußraum des Fahrzeugs. Da die Beamten keine in Deutschland erforderliche Kennzeichnung feststellen konnten, stuften sie das Sprühgerät als verbotenen Gegenstand ein.

Elektroschocker entdeckt

Die Fahnder in Waldsassen wurden auf ein niederländisches Fahrzeug aufmerksam. Im Kofferraum konnten sie zwei als Taschenlampen getarnte Elektroimpulsgeräte entdecken. Ein in Deutschland notwendiges Prüfzeichen für Elektroschocker, konnten die Polizeibeamten nicht feststellen.

Schlagstock und Pyrotechnik

Auch zwei türkische Staatsbürger hatten bei der Einreise aus Tschechien neben einem Elektroschocker und einem Teleskopschlagstock zusätzlich noch Pyrotechnik im Gepäck. Eine notwendige Erlaubnis im Umgang mit den mitgeführten Waffen und Feuerwerkskörpern konnten die beiden Männer nicht vorweisen.

Die Bundespolizei stellt in allen oben genannten Fällen Strafanzeige wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und das Sprengstoffgesetz.

Deine Meinung? Hier kommentieren!

* Diese Felder sind erforderlich.