Ferienprogramm: Singen begeistert alle Generationen

Pressath. Bei einer Serenade im Innenhof des Alten- und Pflegeheims St. Josef zeigten junge Sängerinnen ihr Talent.

Die vier jungen Sängerinnen beim Ferienprogramm
Die vier jungen Sängerinnen beim Ferienprogramm „Singen macht Spaß“ des Pressather Kulturkreises bei ihrem Auftritt im Innenhof des Seniorenheims St. Josef mit Uschi Brückner und Richard Waldmann am Keyboard. Foto: Heiner Brückner
Die vier jungen Sängerinnen des Ferienprogramms
Die vier jungen Sängerinnen des Ferienprogramms „Singen macht Spaß“ mit dem Pressather Kulturkreis bei ihrem Auftritt im Innenhof des Altenheims St. Josef. Foto: Heiner Brückner
Die Vorsitzenden des Pressather Kulturkreises Richard Waldman (links) und Uschi Brückner (rechts) gestalteten mit vier jungen Sängerinnen eine kleine Sommerserenade im Innenhof des Altenheims St. Josef. Foto: Heiner Brückner
Die Vorsitzenden des Pressather Kulturkreises Richard Waldman (links) und Uschi Brückner (rechts) gestalteten mit vier jungen Sängerinnen eine kleine Sommerserenade im Innenhof des Altenheims St. Josef. Foto: Heiner Brückner
Heiner Brückner
 Heiner Brückner
Foto: Heiner Brückner

Mit der Initiative „Singen für Kinder“ hat der Kulturkreis Pressath und Umgebung zum städtischen Sommerferienprogramm beigetragen. Der Vorsitzende Richard Waldmann und seine Stellvertreterin Uschi Brückner übten in zweieinhalb Stunden mit vier sangeswilligen Kindern im Alter von neun bis 14 Jahren ein Programm ein, das sie anschließend im Innenhof des Alten- und Pflegeheims St. Josef als fröhliche Sommerserenade vortrugen.

Das Eis war schnell aufgetaut

Nach der Einsinggeschichte „Das Gespenst Hector“ entwickelten sich aus der anfänglichen Zurückhaltung Klangsicherheit und sichtliche Freude zum Singen und Auftreten. Vor den versammelten Heimbewohnern stellten sie das Motto „Singen macht Spaß“ unter Beweis, indem sie auch die Seniorinnen und Senioren zum Mitsingen und -klatschen aufmuntern konnten.

Auch die Beatles waren dabei

Mit „Hallo! Schön, dass du da bist“ wurden die Bewohner begrüßt. Manch eine und einer erinnerten sich bei den Kanons „Singen macht Spaß“ und „Lachend kommt der Sommer“ sowie beim Beatles-Song „Yellow Submarine“ mit instrumentaler Hintergrunduntermalung an ihre eigene Jugendzeit.

Intensiv setzten sie beim Abschlusslied „Kein schöner Land“ ein und bedankten sich bei den jungen Sängerinnen mit einem Eis. Danach sangen sie vom Singvirus angesteckt selbstständig weiter.

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