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Freibad Pleystein: Ohne Öffnung keine Vorbereitung

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Pleystein. Das Pleysteiner Freibad könnte zu Pfingsten seine Pforten öffnen, doch bevor kein fixer Öffnungstermin bekannt ist, können die Vorbereitungen nicht beginnen. Was Badegäste jetzt wissen müssen.

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Der Bauschutt im Vordergrund zeigt dass schadhalfte Fliesen im Nichtschwimmer ausgetauscht werden mussten, auch der Überlauf am Beckenrand war zu sanieren. Foto: Walter Beyerlein
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Die Seitenwände im großen Nichtschwimmerbecken müssen teilweise erneuert werden. Foto: Walter Beyerlein

Das Pleysteiner Freibad könnte an Pfingsten seine Tore öffnen. Doch selbst hinter diesem Konjunktiv steht noch ein großes Fragezeichen. Alles entscheidend sind die Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung. Denn erst bei Bekanntwerden des zulässigen Öffnungszeitpunktes können die Vorbereitungen für die Öffnung des Freibades fortgesetzt oder erst begonnen werden. 

Laut Bademeister Hubert Rewitzer wurden bislang beschädigte Fliesen in den Schwimmbecken entfernt und durch neue Fliesen ersetzt. Außerdem waren auf Dächern Sanierungsarbeiten notwendig, berichtete der Bademeister. „Jetzt hoffen wir auf grünes Licht vom Freistaat Bayern zum Aufsperren“.

Corona-Konzept des Vorjahres 

Dann würde das „Corona-Konzept“ des Vorjahres wieder zum Tragen kommen, weil es sich im letzten Jahr bewährt habe. Ob weitere Hygienemaßnahmen dazu kommen oder welche nicht mehr als notwendig erachtet werden, sei nicht bekannt, erklärte Hubert Rewitzer. Es sei zu überlegen, ob das Kinderplanschbecken nicht doch betrieben werde könne, weil sich dann die Zahl der Badenden im Nichtschwimmerbecken verringere. 

In jedem Fall aber brauche das Freibad eine Vorlaufzeit von zwei Wochen, erklärte Hubert Rewitzer. Wenn die Becken befüllt werden, müsse auch gewährleistet sein, dass die Badegäste kommen können. Ansonsten müsste zuviel Energie aufgewendet werden, um das Wasser zur Reinigung ständig durch die Umwälzpumpen laufen zu lassen.

Badegästen baden zukünftig in einer Filmkulisse 

Bürgermeister Rainer Rewitzer zeigte sich beim Rundgang stolz, dass die Kulisse vom „Beckenrandsheriff“ noch teilweise erhalten ist, was im Bereich des Schwimmerbeckens und des Sprungturms zu sehen sei. „Unsere Gäste baden sozusagen in der Filmkulisse“. Außerdem haben die Filmleute auch den Ausguckturm für die „Film-Wasserwacht“ als Erinnerung im Bad zurückgelassen, freut sich das Stadtoberhaupt.   

Finanzielle Unterstüzung für Outdoor-Fintess-Park

Die Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) hat sich zur finanziellen Unterstützung bei der Anschaffung von Geräten für einen seniorengerechten Outdoor-Fitness-Park bereit erklärt. Diese Geräte werden nach Aussage des Stadtoberhaupts im Bereich Kneippbad aufgestellt. Damit werde auch der 200. Geburtstag von Pfarrer Sebastian Anton Kneipp gewürdigt.   

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